Durch den Bau dieser Anlage mürbe die von hier in einer
le ichten Stunde erreichbare Spätenbachschl ucht erschlossen. (Schmaler
Weg der Wasserleitung entlang.)
Gleich hinter dem Elektri ztätsw erk beginnt der Einstie g in das
Alploc h, eine kleinere, aber an malerischen Wirkung en das
Rappenloch fast übertreffende Schluc ht. Hinte r derselben bei günstigen
Wasserverhältnissen L20 Meter hoher Wasser fal l, gebildet
durch das Ueberwaffer des Elektrizitätswerkes.
Bis zum Jahre 23 dürfte von hier aus eine Verbindung mit
dem neuen Ebniter Weg hergestellt sein.
Nun aber zurüc k zum Sta ufense e. Wer Abwech slun g wünscht,
kann hinter dem Elektrizitätswerk oder vorne beim Fallenhäus
chen durch Wald zur Rappenlochbrücke hinauf und von dort über
den Fahrweg z urück ins Güt le.
Einen schönen Abschl uß sindet die Par tie durch den Heimw eg
über Eschen an Zanzenberg. Nicht beschwerlich, liebliches Geländ
e, schö ne Aussicht. Anstieg gleich vor den Fabriken rechts.
Das Hügelgelände.
Da ist ein gemütliches , abwechslungsreiches Wandern, besond
ers am Morgen und gegen Abend. Nicht anstrengend, stimmungsvol
le Aussicht (bei klarem Wetter bis Konstanz und Hohentw
iel), freund liche Einkehrhäus er. Durch gute Fahrwege, die durch
eine Menge Fußwege abg ekürzt oder miteinander verbunden sind,
ist das Gebiet vortrefflich erschlaffen.
a) Watzene gger straße - Bödele-Weg.
Watzenegg % St., Fallen berg 1 St., Ric kat -
schw e n d e 1 % St.
Nördlich der Oberdorfer Kirche führt die neue Waßeneggerstr
aße in sanften Windungen nach Watzenegg . Wirtshaus ob
der Kapelle. In dem hübschen Häusc hen am Westrande Kasseeschank
beabs ichtigt. (Rückweg: l. Seitenweg recht s dem Westrande
entl ang nach H äfenberg und von dort unten Watzeneggerstr a ße,
oder 2. Seitenweg rec hts dem Moosbächlein entlang und Fickzackweg
nach Steinebach hinunter.) 12