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Full text: Tierwelt Vorarlbergs

Hase und Sc h neehuhn. Einzelne Klemtiere der Eiszeit, besonders In­ 
se kten und Schnecken, konn ten sich mohl auch in Zwischenstreifen halten, 
wo besonders günstige, d. h. in dies em Falle hochgebirgsähnliche Ver­ 
hältnisse herrschen, wie in den Hochmooren und den rauhen Kämmen 
der deutschen Mit telge birge oder in der Tiefe der alpin en Randfeen 
(Bodensee น. et.), wo die Temperatur der der Schmelzt ümpel nahe 
kommt. Die geringe n klimatischen Schwankung e n, die bis heute 
andauernd, — aus den Moorfunden ließ sich nachweisen, daß wir 
seit der Eiszeit sogar trocken ere und wärmer e Zeiten hatten — sind 
für das Gesamtbild unserer Tierwelt nicht non großer Bede utctng . 
Wohl aber ermöglichten sie wärmeliebenden Forme n die Einwande­ 
rung von Süd und Sudost und man che von ihnen blieben an begünstig­ 
ten Orten des Rheintales auch nach Kälterückschlägen zur ück. 
3) Verql. Schreiber (35) und Gams (44). er
	        
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