Textstellen im englischen Original konnten als solche über
nomm en werden; in den meisten Fälle n sind sie schon vom
Verfasser kursiv herausgestellt worden, was auch in der deut
schen Ausgabe Ber ücksi c htigung fand, wie auch weitere typo
grap hische B eso nderheiten.
Englische Maßeinheiten wurden in die heute üblichen Maße
ü bertr agen. Höhenangaben erfuhren nach den Karten von
Freytag-Berndt (1:100.000) und der Landeskarte der Schweiz
(1:25.000) Berichtigung.
Zur Schreibung des F amiliennam ens Douglass sei noch ver
merkt : Norman Douglas schrieb ihn immer mit einem „s",
währ end für die übl iche Schreibung „ss" gilt. 230