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Full text: Geschichte der Grafen von Montfort und von Werdenberg

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Luten und güt MI die $11 111 demselben Gotzhus gehoren t) mit Namen zu der Pfarr­ 
kirchen zu Hiltischweiler, zu den Luten und Gütern zu Niderlangnow, zu den Lit ten 
und gutem zu Wolfe rtfch wiler, zu den Lüten und gutem zu Wollfratz, zu den Lüten 
und Gütern zu Mutelsew, und zu dem Sew daselbs, zu den Lüten und Gütern zu 
Crche ngartw ile r, zu den Lüten und glitten zu Nudenwr'ler, zu den Luten und gu tten 
zu Sachftttwiler, zu den Lüten und gutter zu Stouffen, zu den Luten und Güttern 
zu Essrischwiler, zu den Luten und gu tter zu Rudolffn'ett, zu den Luten und Gütter 
zu Tentenwiler, ZU den Luten und Gutt er zu Raperschwiler, ZU den Luten น. Gütter 
zu Staimbach, zu den Luten und Gutt er zu Verenrü'dt, zu dm Luten und Gütter, 
und dein Sew zu Tege nsew, zu den Sitte« und Gütter zu Wie lantschw il er, und ge- 
mainlich zu allen andern Lut ten und Güttern, die dem vorgenannten Gotz hus zuge- 
üörent und ouch was zu denselben Güttern allen und darin an Lut ten und guttern 
überall Iender t ge hört, oder durch Recht ald von Ge wonhait gehören sol und mag, 
(Zs syg an Dorff oder an Dorf frecht en, an Eehafftinen, An Zwingen und bennen, 
an Gerichten, an Taffernen, an Vogtyen, an Vogtrechten, an Ackern, an Wisen, 
an Wasen , au Zwyg, an Holz, an Holz marken, an Wasser n, an Wafferlaittinen, an 
Vischentzen, au Wygern, an Mülinen , an Müls tett en, an Wayden, an Feldern, an 
Wyttraittinen, an cgerden, ob Erd und linder Erd, oder wie denn das alles gen ampt 
oder gehaissen ist nichtzit usgen ommen, Es sig gaist lich oder weltlich biß uf disen 
hutl'ge n Tag, als diser Bri eff geben ist 1)11 het tend gehapt, haben oder gehaben söl- 
tend oder mochten, Illit allen Nutzen, Diensten, zuge hördcn, Gewal ts ami, gewonhai- 
ten und ouch rechtem wissent, und doch in der wise als hernauch geschriben staut zu 
Iren Hande n und ge walt yetzo uffge ben und Jngeben haben und geben ouch mit 
rechtem Wissent und in frasst diß Brieffs also, das der obgenannte Grauff Heinrich 
von Montfort und Grauff Rudolffs sin sun, und alle ire Erben und Nachkommen 
daö obgenannt Gotzhus und die Propstie zu Lan gnow und darzu alle die hie vor ge- 
schribenen Lut und gut, und nämlich was demselben Gotzhus an Lut und an Gut 
zugehört, mit allen Nutze n, Diensten und zugehördcn, Gewaltsami, gewonhaiten 
und ouch rechten, Es sig gaistlich oder wel tlich nun fürb as ine ewik lich und geruenk- 
lich Jnnhaben und Han sollend, und söllent ouch dasselb Gotzhus besetzen, und ent­ 
setzen mit Gotzdiensten, mit Amptlütten, mit buwen, und mit andern fachen, die dem 
Gotzhus zuge hör ent, als si dem alm echt igen Got an dem jüngsten Tag darum ant­ 
wurten wellent, one unser und unser Nachkommen, und ouch allermenchklic h s von 
unser wegen Irrung, widerred und ansprauch, und doch also beschaidenli ch das uns 
und unsre Nachkommen für die obgenant unsre Recht werden und beliben follent alle 
die Lut und Gut ze Frickingen und zu Hunoldschwiler mit Zehenden und mit allen 
fachen, und Zu gehö rdcn, nach des Brieffs lut und sag, den uns die vo rge nannten 
Grauff Hainrich von Montfort, un> Grauff Rud olff sin sun darum befigclt und ge-" ge-"
	        
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