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69.
p. 255. 1526 Johannes Fabricius civis in Pregetz, 22. Juni.
p. 261. 1528 Sebas tianus Mock de Veltkirch, 10. Mai.
p. 266. 1530 Petru s Vil lenpachius de Pregantia, 9. Aug.
p. 267. 1530 Conradus Fidal de F eltkirch, 13. Aug., b. art.
Mai 1532, Mgr. 20. Jan. 1535, MFA: Fidall.
p. 267. 1530 Christophorus Engraben de Feldkirch, 13. Aug.,
b. art. Febr. 1532, MFA: Joh. Cristophorus Im G raben.
70. p. 271. 1532 Sebastianus Imgraben a Feltkirchen, 2. Nov.
71. p. 272. 1533 Georgius Bapp us ex Feldkirch, 5. April.
72. p. 273. 1533 Joannes Phili ppus ex Feltkirch , 5. Juli, 1 ß.
73. p. 273. 1533 Andreas Vetter ex Feltkirch, 5. Juli, 1 ß, b. art.
Febr. 1535. In Wittenberg 1540: g ratis inscr. pauper
omnino.
66. Sebastian Mock s etzte seine S tudien 1529 in Ingolstadt fort, ร. Ingolst. 20.
J ohannes Mock, Kaplan in Bregenz, begab sich von da nach Lindau und ver
breitete dort als R eformator mit Siegmund Rötlin die neue Le hre. Vgl. Schoch ร. 107.
67. Petrus Villenbach, Sohn des Petrus V. (Tüb. 34). — Zum Jahre 1538
(ร. 293) wird über ihn bemer kt ะ Petrus Villenbachius a dmonitus ante dati sa cra
menti receptus fuit in ditionem rectoris, nil dedit. Acta se nat. 1532: wirft dem
M. Jakob Scheck einen Feuerbr and durchs Fenster. — In der Zimmerisch en C hronik
heißt es von ihm (Barac k III, 521 ff-) ะ »Sein Vatt er, het auch Pette r Villenbach
gehaisen (ร. Tüb. 34), war ein magister artiu m und vor Jaren zu R otweil ein
procurator am Hofgericht gewesen . [Er] hat neben ande rn Sönen den Doc tor Petter
gehabt. Der hett in sei ner Jugent vil Jar in Frank rei ch, I talia und in deutschen
Landen studiert , aber wenig in Sprachen oder sonst promoviert. ... Weit und
preit ist er des Fatz Werks halb bekannt und angenem gewesen« .
68. Fidal, Fidall, Vidal, Vitalis der Name eines alten Feldkir cher Geschlechtes.
Jakob Vitalis am 17. Sept. 1554 in Freiburg inskribiert. (Freib. 218). Im Beicht
register 1532: Erasmus Fidal , Hans Fidal und Raphael Fid al. Hans Fidal
zu Feldkirch 1549 (Stadta.). Balthasar V. Bürger zu F eldk. Bartholoma eus
V. Kaplan zu st. Nikolaus und Pfarrverweser 1601—1604 (Prugge r 96). Magister
Balthasar V. Necro l. Göfis 209.
70. Sebastia n Imgraben setzte die Stud ien in Freiburg fort, wo er am
15. Aug ust 1535 inskribiert w urde. Er war der Sohn des Hieronymus Imgraben,
Baumeisters von Feldkirch (ร. Freib. 48) und der Katharina. Imgraben. Als Sohn
des Hieronymus wird er im Feldk. Beichtreg. 1532 aufgeführt.
71. ร. H eidelb. 46.
72. ร. Heidelb. 76. J ohannes Ph. s etzte seine Studien in Heidelberg fort,
wo er am 29. April 1536 inskribiert wurde und am 5. Juni 1537 das Baccalaureat
e rwarb. Er wird identisch sein mit Johann Philipp, dem Inhaber der Herren
pfründe und Pfarrer von Testers 1570—1584, 1 1584 (Rapp I, 272 und 273); vorher
verwaltete er die Pfarrei Götzis . Im Pfarrarchiv zu Götzis ist noch die Urkunde
des Bischo fs Luciu s von Chur vorhanden, mit der er ihm am 28. Juni 1546 die
Investitur erteilte (ร. Rapp I, 424). Er war auch Dekan des drusianischen Kapit els
(Feldk. Stadta., Urk. d. d. 1. Mai 1571).
73. 8. Wittenb. 50.