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E. Jesuiten.
Aus der oberdeutschen Ordensprovinz, 1—33, ร. ร. 210—212.
F. J0hanniter-Ritterhaus zu Feldkirch.
1218—1610.
1. Hugo I. von Monf ort, Gründer des Ritterhauses zu Feldkirch
1218 und erster Komtu r daselbst, Sohn des Pfalzgiafen
Hugo von Tübingen und der Erbgräfin Elisabe th von Bre
genz, Stammvater der Mon tfort und Werdenberg, gest orben
1235.
2. Konrad von Wehingen (Waech ing en), Johanniter -Komtur zu
Feldkir ch bis 1474, Johanniter Jzb. 25. April.
3. Johannes de Wehingen, o rdinis Johannitarum, nob ilis de Feld
kirch, inskribiert zu Fr eiburg 1489 (Frei b. 22).
4. Johannes Baechli aus Feldkirch, gestorben 20. August 1374,
Johanniter Jzb. 20. August.
5. Leonh ard Balneator, 1411 ะ Johan niter Jzb. 19. Juni.
6. Ulric h Boler aus Feldkirch , 1488: Johanniter Jzb. 25. April.
7. Johannes Boler aus Feldkirch 1503: Joha nniter Jzb. 3. Mai.
8. Ulric h Koch (Cocij ) aus Feldki rch, Johanniter Jzb. 12. Juni.
9. Peter Loher (wahrscheinlich) aus Brege nz (— Locher), Johan
niterprior 1488, ร. Johanniter Jzb. 4. März, 25. April ,
15. November.
10. Hans Lober, Priest er (Rapp I, 770).
11. Hugo Zoller aus Feldkirch, Johanniter Jzb. 6. November.
12. Georg Stoec kli aus Feldk irch, 1477 ะ Johanniter Jzb. 26. Mai.
13. Jakob Walch aus Feldkirch, Johanniter Jzb. 27. Februar,
2. Juni, 14. September.
sich dem Orden anschloß , ist nicht b ekannt. Auch als er 1251 Bischof von Chur
geworden war, b e trachtete er sich noch als Ordensmitglied und blieb immer dem
Orden treu ergeben.
Er war der Sohn des G rafen Hugo I. von Montfort; die Grafe n Rudol f I.
und Hugo II. waren seine Brüder. Nach MG. Necrol. I, 644 fällt sein Tod auf
den 14. N ovember 1272. Vgl. Zösmair, Politische Gesch. Vorarlb. im XIII. und
XIV. Jahrh. XXII. Jahresbericht d. Staatsmittelschule in Feldkirch 1877, ร. 12.
Zahlreiche urkundliche Erwähnu nge n bei Roller, Die Stammtafel der Gr afen von
Montfort in den Mitteilungen d. Bad. Hist. Komm. ร. 12 ff.
4. B aechli, ein alt es, wappen fähiges , früh erloschenes Geschlecht der Stadt
Feldkirch. Heinr ich Baechli, Bürge r zu Fel dkirch, urkundlich 8. Nove mber
1355 (Morel, Die Regesten der Benediktiner-Abtei Einsiedeln 359). Ein anderer
Heinrich Baechli war Stadtammann von Feldkirch, urkundlich 25. Jan. 1396
(Kirchena. Frastanz). 15*