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Vorwort des Herausgebers.......................................................................... XI
Einleitung und Vorwort.......................................................................... XII I—XU
Tatbestand, Problemstellung, Ziele und Aufga ben.
Quellen, Literatur, Abkü rzungen..................................................... XX—XXIV
L Anfä nge und Grundlagen der emsischen Sonderentw ieklung . 1—16
Der Rhei ngau und seine Zer splitterung durch die montfortis chwerdenbergischen
Teilungen (1—3) . Der Burgfrie d von Ems;
Aufko mmen und He rkommen der Emser (3—6) . Siedlungsvo
rgang im Raume von Ems (7—8) . Das emsische Territorium,
eine milit ärisc he Konstr ukti on des Hochmittelalters. Die Rei chsburg
und die königliche Pirsch zu Ems: Die Her ren von Ems
Re ichs burgmann en (8 — 10). Die grundlege nden Reichspfandschaften
(11) in Re i chslehen umge wande lt (12). Verhältnis zu
den Montfortern (13 — 16).
II. Ausba u und Wachstum des emsischen Besitzes, vornehmlich auf
Ko sten der Montfort-Werdenberger, im An schluß an die Habsbu
rger bis zum Appenzeller-Krieg..................................................... 17—34
Ausw ärtige Hof- und Kriegsdienste bei den Landesfürsten
von Tirol; Fühlungnahme mit den H a bsburgern (17—21). Verfall
der montfortisch-werdenbergischen Graf enm acht; Erw erbspo
litik der Habsburger vor dem Arlberg und die Emser (21 —24).
Die emsischen Wac hstums spitze n: der Rei chshof Lustenau (24),
Erwerbungen links des Rheins und in Dornbirn (25—28). Die
P ragmatisc he Sanktion des letzten Montfort-Feldkirchers und
deren Folgen für die emsische Territorialpolitik (28). Das Geheimn
is des emsischen Geldsackes (29 —33). Die emsi sche Territorialbildung
— ein großes Ge ldgeschäft . Die österreichisehemsi
sche Schi cksalsg em ei nschaft (33—34) .
III. Die Herren von Ems und die Grenz gestalt ung am Rhein gegen
die Schweizer Eidgenossenschaft.............................................................. 35—68
Der Appenzellerkrieg und seine Folgen für die Her ren von
Ems (35—38). Innere Schwierigkeiten: Teilungen (39), die
emsischen Re i chslehen (39 —40), Erbschaftsstreit mit den Ramsehwagern
um die Einheit des jungen emsischen Territoriums
(41 —44). Abschichtungsprozeß des emsischen Besitzes links
des Rheins (45 —50). Intensivierung re chts, verstärkte Bindung
an die Habsburge r, Grenzwacht am Rhein gegen die Eidgenossen
, Wiederaufstieg in habsburgischen Verwaltungsdiensten
(50—58). Die Vergesellschaftung der Emser im sch wäbische n
Adel: Heiratsbeziehungen (58—60). Die politische Grenzbildung
am Rhein: Auseinandersetzungen mit den Schweizern (60-68) .