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Full text: Die Burgen und Edelsitze Vorarlbergs und Liechtensteins. Band 1

548 Br unnenf eld mit Zürcherhaus. 
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Epitaph des Abtes Wunibald Zürcher in Thüringen. 
Vaterstadt abzure i sen, als ihn in Augsburg am 71. Mai 1664 im 63. Leb ensj ahre der Tod 
ereilte?) Dem Frauenkloster St. Peter in Blu denz hatte er 1663 2300 Fl. zur Erhaltung 
eines Kap lans oder Beichtvaters geschenkt; nach seinem Tode erhielt das Kloster noch 
2100 Fl. bar samt Paramenten und kirchlichen Gefäßen.10 ) 
°) Ludewig, Dcrar lbcrg er etc., ร. 192 (14). ............... 
1“) H. Sander, Deitr. z. Gesch. d. Frauenklosters St. Pet er, S. 45. FleischpLeuprecht, 
Blud. Heimatkunde, ร. 152. 
9 Sander, aa. O., S. 40; Fleisch-Leuprecht, aa. O., S. 152. 
Seine Schwester Klara war eine der hervorragendsten Vo rsteher in­ 
nen oder Priorinnen des Klosters St. Peter-Bludenz; sie vermehrte den 
Besitz, vergr öß erte und ver schön erte die Bauli chk eiten des Klosters und 
starb 1689 im 78. Lebensjahre?) 
Der berühmteste Vertreter des Geschlechtes ist Wunibald Zür­ 
cher, O. S. B., der gelehrte Abt von Hirsau. 
Er war geboren als Sohn des Mathias und der Ottilia von Rudolfi zu Bludenz. *9
	        
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