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Josen Eotteshus (zu Mittelberg) und dises Tal s."
Di esen Hanns Wüstner darf man als his torisc he Person
in die Mitte des vrer z ehnten Jahrhunderts setze n. Berg
mann zeigt auch, datz sein Eeschlechtsname wenigstens vor
drei hunder t Jahren noch im Wallis vorkam .
Mehrere historis che Kleinigkeiten aus diesen frühern
Zeiten woll en wir übergehen. Einmal wird erwähnt,
datz die Pest ausge brochen , weil man einen Altar des
heil igen Sebastians, des Pestpatrons, weggerissen. Auch
der Schnee hat viele Un glück sfälle ve ranlat zt. Am
3. Juni 1778 fiel er im Baad drei Futz hoch,- 1770
ging er erst den 15. Juli weg.
Einzelne spätere Begebenheiten sind von spät eren
Händen beigesetzt. Eine sol che belehrt uns auch, datz
am Abend des 15. Se ptembers 1841 um 6 Uhr bei
ganz schönem Wett er zwei barmh erzige Schwestern in
Mittelberg anlangten, welc he der Priester Step han
Kritzmer von Ried hieherbrachte. „Daraus entstand
grotz e Fr eude — jedoch nicht bei alle n, denn die fleisch
lich gesinnten Mensc hen verstanden nicht, was des
Geiste s ist."
Manc hmal verliert sich der Chronist in Betra ch
tunge n, aus denen das Gefühl der Berg einsamkeit nicht
sehr erfreulich herausspricht. „Würden die Einkünfte
verbessert, hat er sich ein mal gedacht, so könnte ein
Herr Beneflziat bei etwas bess erm Tisch wohl bälder
jenes Graus en wiede r vergessen, das er etwa gefatzt, da
er jene wenigen Spannen Hrmme l betrachtet, die er hier
sehen kann; da er an dem brausenden Schneegestöber
hinter dem Ofen her vor traurig entg egenz ublrck en so
lange gezwungen wird; da seinem Auge keine bessere
Ergötzung vergönnt ist, als die es etwa in den Saublumen
find et; da er ein paar Stunden einer priesterlichen Un ter
haltung zu laufen mutz und oft den Leib und Seelen
arzt, wenn es geschehen kann, mehrere Tage umsonst