accessibility__skip_menu__jump_to_main

Full text : Der Reichshof Lustenau

Zum Geleite.

Die 1919 erschienene erste Auflage der Lustenauer Hei matkunde
war schon im ers ten Jahre vergriffe n. Es ist dies das beste Ze ichen
großen Intere sses, das die Lustenauer ihrer Heimatgeschichte entgegenbringen.
 Bei der er sten Auflage waren die einzigen Quel len,
aus denen ich schöpfen konnte, die Geschi chte von Weizenegger-Merkle,
die Pfarrchronik und die Hollensteinische Fa m ili enchronik, der „Hof
Wi dnau-Hasl ac h" von Wartmann, sowie die Abhandlungen uns eres
heimischen Forschers Pfarrer Josef Grabher.

Seith er sind zwei Werke über unser en Heimatort erschi en en, die
zum Besten gehören, was bishe r über Lustenau geschr ieben wur de,
die „Gesc hichte der Reichsgrafschaft Hohenems und des Reichsho f es
Lustenau", von Dr. Ludwig Welle, und die Lustenauer Flurn amen ­
sammlung von Franz Joses Vetter.

Dabei möchte ich nicht versäumen, einen dritten Lustenauer zu
erwähnen, dess en Ar beit zwar nicht im Druck ersch ienen ist, der aber
ein Leben lang für die Erforschung seine s Heimatortes gearbeitet und
seine Forschun gsergebniss e in zwei eigenh ändig geschriebenen Bänden
der Marktgemeinde Lustenau zum Gesche nk gemacht hat. Es ist Hans
Hämmerle, Schiffahrtsbeamter, Bregenz.

Die zweite Auflage des „Reichsh ofes" folgt mehr den heimat ­
kundlichen als den rein geschichtlichen Richtlinien. Die meisten Aufsätze
 sind dazu dargetan, Brücke n und Stege zu baue n, die den Leser
von der Vergangenheit in die Gegenwa rt führ en.

Die Liste aller jener aufzu zählen , die mir in mein er Arbeit wertvolle
 Förderung erwiesen haben, würde zu viel Raum erfor dern.
Ich beschränke mich darauf, ihnen an die ser Stelle den tiefsten Dank
auszudrücken.

Der „Reichshof Lust enau" ist in erster Linie für die Ju gend geschrieben,
 weshalb ich mich in Stil und Sprache der Einfachheit beflei
 ßen mußte . Er ist aber auch für die ältere Gene ration besti mmt,
für alle, die sich gerne der Erinnerung an vergangene Zeiten hingeben.
 Nicht zuletzt habe ich bei mein er Ar beit an unsere zahlreichen
Hei matgenos sen in der Fremde ged acht, die beim Erscheinen der Erst- 1*3
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.