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Full text : Schlacht auf der Waidnau

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birner Ac hbrücke suchte Teufnanf Brand ie mit 36 ITlann
(Göljnerkompagnie) dem feinde den Uebergang streitig zu
machen — er m ufjte der Uebermacht weichen.........

Ems war non kaiserlic h en Truppen und der Gö ^nerkomp
 agnie beseht; hier bewerkstelligte mo litor eine
Umgehun g; zwei Kompagnien zagen über den fuljweg
nach Haslach nach Emserreute und kamen so den Unseren
in den Rücken. Die Kaiserlichen nerloren zwei Tote, zwölf
Verwunde te und 126 Gefangene, darunter fünf Offiziere ,
und muffen schleunigst sich zurückziehen. Heues Rückwärts
 I Die franzosen folgte n den stetig zurückwei chenden
Oesterreichern. Zweifellos wirkte hier der nom fü rsten
Reulj gegebene Befehl, sich zu konzentrieren und zum
Abzüge auf den Arlberg sich bereif zu halte n — aber noch
ist die Rolle nicht ausges pie lt. Die Gönner waren mit
dem ewigen Retirieren nicht einoerstanden — so wenig
wie die übri gen Tandeskompagnien non Sulz, Rankweil ,
bei denen Schüßen non Kl aus, Uebersaxen, Koblach,
ITleiningen etc. stan den. Diese letzteren hielten längs des
Rheines auf treuer Wach t. Sie alle eilen herbei.............
Die franzosen drängen hitjig nor; Götjis und die Verschanzungen
 am „Ko bel“ sind bere its genomme n und
dessen miliz ist im Weichen über felsen und Hänge
begriffen. Um 11 Uhr oormittags steht die französische
TH acht schon an der fr utj, teilt sich und operiert an zwei
Stellen, bei Rankwe il und auf dem sogenannten „Wa idrie d“.
Aus dem ganze n Vorgehen der franzosen zeigt sich der
Grundsatz dafj sie die Gegner umfas sen und zwischen
zwei feuer nehmen wollten. Eine sol che Operation ist
sehr gefährlich und kann non gewaltigem Erfolge begleitet
sein, erfordert aber einmütiges, kräftigst es Zusam men ­
wirken und gute feldherrn; doch die Tapferkeit und Ausdauer
 des österreichischen milifärs, besond ers aber der
Tandkompagnien vereitelte diese JTlethode — sie prall te
gegen eine Eise nmauer — mach tlos fiel sie zusam men.
Oesterreichischerseits kamen oom regulärem militär ins
feuer: Dragon er non mo dena, die Jnfanterieregimenter Kayser-Kallenberg,
 eine Division Broder, dabei das I. und 111. Peterwardeiner
 Bataillon, das Regiment Bachmann, die managettische
Tegio n. Von den T and kompagnien sind zu nenne n: die
            
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