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Gneis- Gli mme rschi efer-Fo rmati on erreicht eine
Mächtigkeit in diesem G ebirge von mehr als 1200° und
da höchst wahrscheinlich die hohen Gletscher an der Süd
spitze Vorarl bergs ihm angehören, eine Höhe über 1700 °.
B. Grauwacken-Gebilde und alter rotherSand
Stein.
In den höhcrn Re gionen des Arlb ergs ist auf der Seite
von Vorarlberg die Grauwac ke nirge nds anstehend sichtb ar,
obgl eich sich in den Tobel n häufige Geschie be davon finden.
Oestli ch von Stuben am Weile r Rauz zeigt sich nör dlich von
der Straße ein schmaler Streifen Grauwack e von Kalkstein
überlagert. Weiter gegen Wes ten zeigt sich wieder vor dem
Orte Wald bei den ers ten Häusern nördlich der Straße
Grauwacke von rother Farbe und körniger Struktur über
der Thalsohle anstehend'; und zwischen dem »ordern und
Hintern Wald liegt südlich an der Straße ein aus einer
Art Quarzfels bestehender Hügel, de ssen Sch ichten von Osten
nach Wes ten streiche n und unter einem Winke l von 70 bis
80 Gr. gegen Nord en fallen, welcher wahr scheinlich zu der
selb en Formation ge höret, obgleich man ihn auch dem Glim
merschiefer zuzä hlcn kann.
Erst bei Da laas auf der südlichen Seite des Thals im
Gorte n- und Mark-Tobel tritt die Grauwacke ziemlich
mächtig auf. Sic enthält hier zwischen ihren Schichten Ne
ster und Lagen von körnig-blättrigem zum Theil röthlichem
Kalkstein. (Si ehe Durchschnitt F. 13.) Von da zi ehet sie
sich über die un tern Geh änge des Chri stbergs, den äu ßern
und innern Bartholomäus-Berg, geht bei Vand ans auf das
linke Jllufer und erreicht im Rell thalc ihre größte Mäch
tigkeit. Die Grauwac ke zeigt sich hier nicht nur auf der
nördlichen, sondern auch auf der südl ichen Thalseite vom
Bache bis auf die Alpen Gulm und Platzis, Rells und und