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stein häu fig eine kn otige Bildung mit dün nen schwarzen
th onig- kehligen Aus scheidungen, welche die Kuoten umge
ben, besitzt. Bei Braz wird es porös ; bei Bludenz im Gal
gen-Tobel enthält es Eise nerze; und am Fuße des Mutter
ber ges wird es schiefrig und ist von Ka lkspat h-Ader n durch
zo gen. Als Findling trifft man cs schiefrig häu fig am Lude-
sc her- Berg, bei Sattelns östlich von Feldkirch; bei Frastanz,
hier besonders schiefrig, krumm schal ig, wo es im gliinmcrrei-
chen Sandstein überg eht. Besonders häufig findet sich ders elbe
im Samina-Thal. Fast parallel diesem Zug lieg en die Lager
am Stierlochbach; bei Spullers; ober der Alpe Ticfen-See
gegen Maruel, und noch nördlicher die Lager am Thambcrg,
bei Krumbach am Seele ; unterhalb dem rothe n Platz bei
Schröcken; und innerhalb St. Gerold im Wals erthal . Auch
in den Gebirgen Montafons findet sich die ses Gestein auf
der Dilisun a-Alpe , wo er schiefrig vorkömmt; ober Latschätz
im Gauerthal, wo er ins dich te übe rgeht; nör dlich vom
Lüner-See auf dem Satte l zwischen dem Rells- und All-
wicr - Ttiale; im Gamperton innerhalb der Kühbrücke.
Sein Streichen und Fal len stimmt im Allge meine n mit
jenen des dic hten mit schiefrigen Einlagerungen üb ereilt.
Ill Hinsicht seiner Mächtigkeit steht es den schi efrig dic hten
und dem dic hten Kalksteine nach, und es scheint blos eine
Meereshöhe von 800 bis über 1000° zu erreichen. Zur Ver
de utlichu ng der Lagerungs-Verhältnisse di eser Geste ine und
Verbindung mit dem schiefrig dichten, weisen wir auf fol
gende D urchs chnitte F. 22. 23. 30.
IV. Körniger Kalk stein.
Der körnige Kalk stein tritt zwar nicht in bedeutender
Ansdehnung auf, seilt Vorkommen ist jedo cl) ill diesem Ge
birge so illteressailt, daß cs nicht übergangen we rden kann.
Er findet sich grau ins weiße mit krmnmschalig Perlmutter-