accessibility__skip_menu__jump_to_main

Full text : Das ehemalige Klarissenkloster in Valduna

Berichtigungen und Ergänzungen.

S. 4, Anm. 1 Straßburger (nicht Stra u burger) Min. Provinz.
S. 17 Z. 2 Adelheid (nicht Adelheit).
S 43 Z. 3 Ru nggels (nicht Ru ngels).
S. 51 A. 5 Josefs (nicht Jo sephs).
S. 59 Z. 26 Feldkircher Bürger , adde: Heinrich Stöckli .
S. 61 Z. 2 v. u. Christoph (nicht Christof).
S. 62 A. 3 Christ oph (nicht Christof).
S. 64 A. 6 Josef (nicht Jofef ).
S. 65 Z. 28 Montafon (nicht Montavon).
S. 70 Z. 33 S: 69 (nicht 71).
S. 73 Z. 4 v. u.: Josefa (nicht Jo sepha).
S. 87 u. 103 Gemälde von „S cheel“ (nicht Scherl).
S. 91 Z. 10 v. u. Daß auch die höhere Insta nz zu Gunsten des Klost ers Valdu na entschi

 ed, geht aus dem Mandatum Penale herv or vom 22. März 1756, s. S. 346.
S. 123. Es sei hier noch beso nders hervorgehoben, daß in Valduna sehr früh das göttliche

 Herz Jesu eifrig verehrt wurde. Einen treffenden Beweis dafür liefert der
Ablaßbrief des Bischofs Heinr ich, s. S. 352 f. Nr. 154.
S. 141 u. Obedientia . . . a. 1569 (nicht 156 0).
S. 191 Z. 4: 52 (nicht 47) u. 1777 (nicht 1772)
S. 192, Z. 7 v. u. 1777 (nicht 1772) ist sie gewählt, vgl. S. 153.
S. 249 Z. 16: farentz (nicht starentz), Z. 31 yemermer (nicht ynmer mer).
S 250 Z. 5 verstat t (nicht vors.alt), Z. 10 entfrö ndt (ni cht entfron dt), Z. 15 jr (ni cht
je), Z. 19 yn (nicht ye), Z. 20 kount (nicht ko net).
S. 251 gehan (nicht gethan).
S. 291. Vidimierte Abschrift von Nr. 80 im Feldk. Vog teiamts-Ar eh .
S. 298. Ein Auszug aus dem Urbar Valdunas vom J. 1505: Bl. Gesammelte Akten betr.

Val duna.
S. 306 Z. 11 mugen, euch (nicht mugen euch,), Z. 12 v. u. dis ter (nicht disser).
S. 317 u. S. 321: Konzept von Nr. 112 u. Nr. 120 in Bl. Feldki rch. Vogte iamt s-Arch.

S. 125 u. 152 n. 24. Als am 4 Juni 1729 der Generalvikar von Chur, Franz Karl
von Peil er, das Haupt des Märtyrers Fidelis von Sigmaringen aus der vermauerten
Nische im Oratorium nahe der Sakristei zu Feldkirch erho b, wurde es behufs Fassung
in das Klaris senklo s ter von Valduna gebracht und die Äbt issin Maria Kl ara, eine
Gräfin von Sali s- Zizers und Urenkel in des Grafen Rudolf von Salis-Zizers, we lchen
Fidelis zum kath olis chen Glauben zurü ckg eführt hatte, ließ es sich nicht nehm en,
persönlich die F assung des hl. Hauptes zu besorgen. Es wurde auf ein seidenes
Kissen genäht und kunstvoll mit Gold und bömischen Granaten verziert. (P. Ferdinand
 della Sca la, Der heili ge Fidelis von Sigmaringen, S. 220.) 367
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.