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Full text: Die Moore Vorarlbergs und des Fürstentums Liechtenstein in naturwissenschaftlicher und technischer Beziehung

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k. k. statistische Amt von anderen Verhältnissen, 
mindestens anderem Wassergehalt für Holz und 
Torf ausgegangen ist. 
Die Preise für Fichtenholz waren zur 
Zeit der Mooraufnahme in Vorarlberg für den 
Raummeter ('ทท.3): 6 bis 8 K in Mauern , 8 K 
am wenigsten bei Holz und Torf. Für die Kohle 
besi tzen wir zwar von Prof. Schwackhöfer 
wertvolle Brennwertbestimmungen, aber auch 
sie haben einen vorzugsweise wissenschaftlichen 
Wert, indem aus demselben Bergwerke Ko hlen 
sehr vers chie dener Güte geliefert werden . Bei 
Fig. 16. Run ds purgeleise für eine Preßtorfmasc h ine mit Seitenelevator. 
in Krummbach, 9 K in Dornbirn, 14 K in 
Höchst (in Sulzberg und Krumbach für die 
Klaf ter 10bis 12L) Für Buchenholz ä 1 ทท.3: 
7 K in Sibratsgfäll, 9 K in Maue rn, 11 K 
in Dornbirn, 12 K in Koblach, 17 K in Höchs t. 
Die Mittelzahlen der Brennwert e sind beiVer­ 
gleic hen in beson deren Fäll en nicht anwendbar, 
Braunkohle ist der Wasser und Aschengehal t, 
bei der Steinkohle meist nur der Aschengehalt 
vom größ ten Einfluß auf den Brennwert. Rach 
dem Ges agten ist behufs Anstellung von Ver­ 
gleichen die Wärmewertbestimmung für S tein­ 
k ohle, Braunkohle und Torf, und zwar von 
Durchschnittsproben, die einen mittleren Wasser- Wasser-
	        
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