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genatinten gaben zu diesenr Zwec ke dem Sat tler Mathias
Briem und andern vor, man müsse der Commission
über die schon abgeführten fünfhundert G ulden noch
einen namhaften Be trag entrichten und deshalb das
städtische Silbergeschirr verkaufen; dagegen und Wider
die ganze neue Einrichtu ng solle nian sich nun stellen.
Von der Bäckerstube aus zog die Schar unter
Führung des Manz zwischen sechs und siebe n Uhr zu
Leone. Der Auftritt verlief ini ganzen ähnlich wie
tagszu vor, doch fielen gewichtigere Worte. Nachbent
das Silbergeräthe berührt war, verla ngte Manz
die Ablesung der Jnst ruetio nen. Der Stadtammann
willfahrte sofort und, als er geendigt, begann „der
gleichm ä ßige Gesang " gegen das Neue und die Wirtschafts-Deputation
wie am frühern Abe nde: die Zahl
der Rathsglieder solle wieder auf vierundzwanzig erhöht
werden u. dgl. Manz warf die Frage auf, ob
die Commission in Betref f des Commissoriums d. h.
ihrer Vollma cht sich auch gehörig ausgewiesen habe.
Diese r Zweife l an einer richtigen Beglau bigun g war
durch den Beneficiaten Franz Xaver Gerbert und den
lateinischen Schulmeister, den „vac i renden Priester"
Chrysostonms Rel ling, unter die Bürger gebracht worden.
Dann erdreistete sich Manz, dem Stadtammann
zu drohen, wenn er den Bürgern sich nicht treu und
hil freich erweise, so geh öre ihm eine Kugel vor den
Kopf. Außer diesem Rädelsführer that sich dam als
als Widriggesinnter noch besonders der Glasernreister 4