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stel lte Kühn zwei Reservebrigaden auf unter Gever
al-Majo r Kaim (ca. 4000 Mann und 12 Ges
chütze) und unter Oberst Montluisant (ca. 3600
Mann, 41 Pferde und 4 Geschütze). Alles in allem
kann man die Summe der streitbaren Mannschaft
auf 13.000, die der Geschütze auf 32 und die der
Pferde auf 142 beziffern . Ueber eine viel gr ößere
Macht verfügte Garibaldi; die Zahl seine r Freiwilligen
belief sich mindestens auf 30,000; denselb
en waren reguläre A rtillerie-A bthe i lungen mit
Gebirgsgeschütz bei gegeben.
diachdem Erzherzog Albrecht den General-Major
Kühn von der Kriegserklärung benachrichtigt mib die
„strengste Bereitschaft" ungeordnet hat te, ließ dieser
seine Streitkräfte vorrücken: Metz nach Spoudalunga,
Albertini auf den Tonale, Höffern nach
Lardaro und Thour von Riva nach Pieve di Ledro;
klei nere Abtheilungen hielten Roveredo, Mori und
Br entonico besetzt; Kaim stand zur Hilfeleistung
bereit in Spormaggiore in Atonsberg, Montluisant
in Campo Stenico in J udicar ien. Die ersten Schüsse
fielen in der Nacht vom 24. auf den 25. Juli am
Touale, indem dort die Italiener, um auszukundschaften,
vordrangen, aber bald zurückgiengen. Am
25. Juli entbrannte südlich von Lodrone das Ge 2