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Full text : Feldkirch und seine Umgebungen

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kon nte. Mit Hilfe des überall herzueilenden Land­!
 sturmes, muthiger Weiber und Knaben wurden alle
1 b Angriffe und Stürme zurückgeschlagen, so dass der
1 n Feind mit einem Verluste von 3000 Mann abziehe n
d ii mus ste, .
1 1
gs .
1 8 :

A1 II. Nächste Umgebung.

v Als kleinere Ausflüge sind besonders die auf die
u ; Sc ha ttenburg, auf den Steinwald, auf den Margarethen-A
 : Kaps, durch das Ardetzenthal nach Altenstadt, über
E Gevis nach Valdun a und über die Letze nach Maria
( grün und Fras tanz 2u empf ehlen.
aDie alte Schattenburg mag bis etwa auf. den
f gro ssen Wartthurm wohl nicht mehr der erste Urbau
I sem, weckt aber immerhin noch in ihren weiten Räumen
d mit den ruinös en Vorwerk en und Thürmen, mit ihren
o Gelassen und Gängen, Kellern und Verl iesse n, das Ane
 denken an vergangene ritterliche Zeiten. Archä ologisc he n
G Kennern zufo lge dürfte der gegenwärtige Ha uptbau mit
d s einen drei Flügeln etwa in das Ende des 14. oder
s den Anfang des 15. Jahrhundertes zu setzen sein, wenn
z schon Thurm und Vorwerke einer frühern Periode an­H
 gehö rt haben mochten. Bis zum Jahre 1376 immer
v den Grafen von Montfort angehörig, wurde die selbe in

eben diesem Jahre von Graf Rudolf VII. mit der ganzen
 Herrschaft Feldkirch an Oesterreich verkauft. Oesterr
 reich liess Stadt mid Heu-schaft soda nn durch Vögte
k verwalten, bis selbe Friedrich von Toggenburg vom
F Jahre 1418 1436 als Pfandherrschaft inne hatte, S
            
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