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Montforter Kirchenfahne mit der Umschrif t: t S. Ggil lum)
TRTOLDI. C OMITIS. D. MO TEFORTI. - .
B Von der Kirche führt der Bergsteig noch eineStreke
und das Heerdenglockengeläute hernieder. VOrc Bieg
1 fes selt auf diese m Wege der Vor- und Rückblick
f die eigenthümliche Gestaltung des Thale s. Eine
mt in den Kern des Gebirges einge sch nit tene Rinne,
f Aie Grund die Frutz rausch t, ■— steigen zu beiall
S eiten steil und ohne Terrassenbildung die Thalwände
empor, doch nicht brüchig und rissig, wie and erwande
fast immer in s olchen Th a lschl uchten, sondern
mit dem schli onsten Schmucke der Vegetat ion bekleidet
der auf der Sonnenseite mit dem üppigen G un der
hier a ienseits ( Litzisite 4) vom dunkeln Walde beWiese
’ vielen Falten ein- und auswärts gebogen,
Aecliktan Gehorte tragen d, tief unten in der Schlucht,
. er der luf tigen Höhe, fast wie Schwalbennester
hingeklebt. Die Hauptfurche des Thal es zieht inde ssen
f st geradlinig einwärts und bil det so in dem zwischen
der Ill und der Bregenzerache ansteige nden Gebirge
stocke von Westen her die tiefe Querspalte, welche sie
im hintersten Grande über die Furka an die sonnigen
Höhen von Damüls anle hnt, währ end sie an d ererseits
nach Nordost über die E ins attlung des Fräxenberge:
den Pass ins Mellenthal öff net. ; .
In dem stillen Winke l, in dem einsam en Hinterbade,
woll en wir für heute den Wanderstab in die