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รนทa, Purixuna, Prixina, Briren) verhält sich nä mlich zu Aule wie
Caixna *) zu Cae und die ses Zusammen s epn von Ulinich und Alrna
0 Hier schei nt uns ein gelegene r Ort, in ein igen Wor ten un sere An
sicht über die Geltung des Zeichen s ะf niederzulegen. D asselbe ist bis in
das laufende Decennium fur gleichbedeutend mit dem griechischen § und
dem lateinischen X genommen wor den, wogegen R. Lepsius zuers t 1833 in
seiner Schrift über die eugubinischen Tafeln (De tabulis Eugubini's, Bero-
lini .) und dann später 1836 in einer Abhandlung Sur la valeur de la
teure ะะ (Annal i 1836 S. 166 ff.) darzuthun suchte, daß dieser Buchstabe
nicht X, sondern SS oder z bedeute. Daß dieses in den eugubinischen Ta
feln wirklich der Fall sey, wollen wir nicht bestreiten, für das Etruskische
aber scheint uns damit die Sache noch nicht erwiesen. Wir sind vielmehr
der Ansicht, daß ch als eine Abbreviatur für die Sylbe cis, ces und wohl
auch cas, cus eingefü hrt worden, und zwar zu einer Zeit, als diese Sylben,
wenn sie unbetont waren, den Vocal zu verlieren anflnge n, so daß es bald
nothwendig mit dem la t einischen X identisch wer den mußte . Der Grund,
den wir dafür haben, liegt in dcr Wahrnehmung, daß dieses Zeichen allent
halben da zu finde n ist, wo unter andern Umständen ein cis, ces น. s. w.
steht. So haben nur Thuicesu, Thucesu (Lanzi 2. 510 น. Bull. 1833 Isc riz.
di Chiusi Nr. 46. Verm. 1. S. 137) und aus diesem wird in verlän ge rter
Form Thu * elnas, Thucesetnas (Lanzi Nr. 63); so haben wir Tarchisa
(Lanzi Nr. 293) und mit d iesem stell en wir Tur suil ia, Ture is unia zusam
men. Aus dem Stamme Cae wird Caicu, Cecu, aus diesem C aicisu, Cecisu,
dem das Kexies bei Lanzi Nr. 192 entspricht; aus diesem Caicisena und
hie für steht Cai xna. Eben so entsteht aus Caene Cencu (Bull. 1840. S. 5)
(Cencna bei Lanzi Nr. 338) und aus diesem canna für cancisena. So
entspricht Pe^nei ( Bull. 1839. S. 52) dem Stamme Pec wie Vacsinial
( Verm. 1, 253), dem Stamme Vac und die Formen Turplx (Verm. 208),
Clunsiax (bei Micali, Storia etc. Tafel 102) erklären sich durch Patac s, Lar-
ihal ics etc. Nufruna (bei Verm. 1. 213) führt zuerst auf Nufurcena, was
sich zwar nicht findet, aber aus Vestrcnial (die Etrusk. 1. 426 Note 42)
sich de duciren läßt und aus diesem Nufurcena geht dann Nufurcisena her
vor, was Nufruna geschrie ben wird. Arcnalisa fin det sich bei Lanzi Nr. 200,
Arces bei Verm. 1. S. 154 und ebe nda selbst ein Ar^nis S- 271 Nr. 251.
So verhält sich also die Form Larxa (Verm 240 Nr. 161) zu Larca
gerade so, wie Canxna zn Cencna. Daß dieses Zeichen in ander n Namen
mit t und ร wech selt, darf nicht auf eine nahe Verwandts chaft des Laute s
s chließen lassen, denn in Etrurie n kam es bei den Namen der Zweige
einer Famil ie, wie durch viele Beispiele belegt wer den könnte, nur auf die
Gleichheit des T hema's an; die Ableitung war, wie es scheint, dem Ge
schm acke des Einzelnen überlassen. So findet sich z. B. Nufrun a und Nu-
furxna in derselben Familie ; so find en sich in einem und demselben Hypo
geum zu Clusium S eiasia, Sentia und Sentinate (Bu lett 1836 S. 30 ff.)
und so hat es also auch hier für die Bedeutung der Buchstaben kein Ge