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fort'sche Kirchenfahiis, *) nach unten spitz zulaufend mit zwei Zin
neneinschnitten und drei roche n Ringen im Hau pte. In der obern
Reihe drei Sch ilde und zwar der mittlere blaue mit einer goldenen
Strahlensonne über 'JteJkääs. worauf drei schwarze
*) Die Montfort'sch en Gra fen besahen — tote totr wissen — ehemals
die Grafschaften Feldkirch und Bregenz.
**) re chts und links vom Wapp en — nicht vom Beschauer — ans
gesehe n.
***) d. i. graues Pelztoerk.
t) Dieses Wapp en erhielt Br egenz schon von Erzherzog Ferdinand
am 24. Februar 1529,
einem goldenen Drei- WsW gx Hermelinschwänze über
berge für die Graf- einander, für Bre-
sch aft Sonne nberg; DWVMÄU» geilst) und der linke
der rechte ** ) von Fech- AMAdWi'I silberne mit einer ab-
wamb-Kürschen *** ) mit M geledigten Ki rche sammt
einem silbernen Pfahl , einem linksseitigen
Thurme, von weiße m Ma uerwerk mit rothem Dach, und einem
neben dem Thurme sc hwebe nden sil bernen Schildlein mit einer
schwarzen Kirchenfahne, äh nlich der im Mittelschild ersichtlichen
für die Grafsch aft Feldkirch. In der mittleren Reihe re chts
vom Mittelschilde ein silberner Sc hild mit einem aufgerichteten
schwar zen Einhorn für Blud enz lind links ein blauer Schil d
mit einem spri nge nden, goldenen, schwarz gehörnt en Steinbock für
die Grafschaft Hohenems. In der untern Reihe zwei Schilde
und zwar der re chte, rothe mit einem sil bernen Querbalken und
davor ein ganz grü ner befruchteter Birnbaum, aus grünem Boden
erwachsend, für Dor nbirn, dann der linke silberne, worin ein
en twurzelter , grü ner bezapfter Tannenbaum für den Bregen
zerwald. Endlich in der eingepfropften sil bernen Spi tze zwei
mit den Sc hließ blä ttern von einander ver schr änkte schwarze Schlüss el
an schnallenartigem Griff e, für Montavon. Den Schild umgibt
eilt beiderseits aufgeschürzter we ißer, rothgefütterter Mantel, welch em
ein Fürstenhut aufliegt.