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Full text : Bregenz. Eine siedlungsgeschichtliche Untersuchung

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Hans Hartman der Eher einen Zins von seinem Haus im Mura ch zwisc hen
Hansen Ledergerwen und Cuontzen Hilfflis Häusern. Es sind 5 Schilling auf
Thomastag. 1513 gaben di esen Zins Val iein Eli ner und Wollen Wilhal ms Witwe
(Urb. d. Sonds.). Die eine Hälfte des Zinse s, 2% Schilling gab 1546 Marti
Jeger (Zb. Sonds.), nach ihm der Golds chmied Hans Brendlin (Brie freg. 1605)
nach ihm Bascha Lü thi, Joha nn Sieß, Hans Jiger. (Scha ffb. 11. April 1649).
De ssen Besitznachfolger sind Mich el Mezler (Stbesch. 1694, 28) die Lep:osenpfleg,
 Martin Wez (Stbesch. 1731, 587), Johann Dillma nn (Stbesch. 1796,
167), der das Haus 1808 (Kataster) besitzt. Es ist das Haus Ma urach gasse 12,
Wolf. Die and ere Hälfte des Zinses und Haus es ging über Pauli Zoller (Zb.
Sonds. 1538—60) an L Irich Rot (Zb. 1573) an die Zoller von Zollersh au ­
sen (Schuldb. 77), an die Sondersiechenpfleg, Johann He rbu:ger (Schaffz.
12. März 165 8), Arbogast Hörburger, Johann Martin Herb urger (Stbesch.
1731, 162), Jos eph Leopold Th urnher (ebd. 520), der es 1808 besaß (Kataster).
 Es ist das he utige Haus Maura chga sse 10, Grabher. Nach den St euerbüchern
 fol gen nun über dem Haus des Hartman noch 10 al e Hofstätten im
Maurach; danach gehö rt die Groß Fls, an 42. Stel le der Liste als erste ins
Maura ch. Sie war alleinstehend, wie No. 41: Wilhelm Ammann; wenigstens eines
diese r beid en dü rfte von der Zahl der Behausten abzu ziehen sein. Es bleiben
also 40 selbständig e Erwachsene in der Stadt . Davon le bten die 3 aufeinander
 folgenden Geschwist er Le ber, die Br üder Kaiserm an, sowie Konra d und
Nesa Wezel sic her in gemeinsamem Haushalt. Auch die alleinstehende Anna
Sch erbin dü rfte abzuzie hen sein. Es ble ibt also die Zahl 35; soviel Häuse r sind
in der Hälfte Graf Wilhel ms anzunehmen.

Die Hälfte Graf Hugos ist weniger si cher abzug renzen. Nach der Urkunde
vom 29. September 1433 besaß dama ls Hans Fuchs das „hus und hof statt ze
Preg entz in der Statt gelegen, daz Kaiser mans sel igen vorziten gewesen ist.“
Man kann also ann ehmen, daß Peter Kayserman, der 26. in der Liste Graf
Hugo s, noch in die Stadt gehö rt. Das Haus Graf Wilhelmstiaße 3, Kött ig gehörte
 1808 der Anna Willamin (Ka taster); vor ihr hatte es Barb ara Willamin
(Stbesch. 1731, 237), Anton Gu gger von Staudach (ebd. 235), Jose ph An ioni
Gaist von Wildegg (ebd. 114), Joh ann Andrä Gaist von Wildegg (Stbesch.
1694, 33), vorhe r Stad.ammann Johann von Eeuri ng (Urb. St. Ciucis II).
Dies er zi nste der Prä bende von seinem Haus 15 Schilling auf Grund eines
Zinabr iefes den Johann Hentz im Jahre 1457 der Präbende übergeb en hatte .
Damals war das Haus im Besi tz der Elsa Gesensünin, Wal ther Pfringis Wit we.
(Meh r. 626. Regi strum 19). Den Zins hatte ihr Vorgänger Jos Käp pler im
Jahre 1423 verkauft. (M ehr. 156, 41). Er ging von seinem „huc und hofstat
zuo Pregentz in der Statt zwischen des Sax ers und Hanse n Hilfl ins hüs ern.“
Hans Hilffli steht nun in der Teilungsurkunde 1409 in der Hälfte Graf Huvos
an 18. Ste lle, gefolgt von Berli Wal ich. Aus der Lage sei nes Haus es und dem
Hofstattzins des ans toßen den Herlibergischen (Stb. 1626 . 8 Schilling; davon
waren nach Stb. 1580, 1588 nur 5 Schilling wiiklicher Hofstattzins also für
3 Häuser. 3 Schilling zah lte er, weil sein Vorgänger, der Amtmann Bartholo mä
            
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