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bühel nachgewiesen ist — bleibt mir zweifelhaft. Näher liegt es, an die
Beförderung durch die römis che Staatspost zu denken, welche die Entfernung
vom nächsten Seehafen Genua über den Splügen ganz gut in
drei Tagen zurückzulegen vermochte.
Daß es nur einzelne F einschm ecker waren, die sich sol che Delicate ssen
verschafften, leuchtet ein; der gewöhnl ich e Mann begn ügte sich mit der
(Fig. 28.) Pfe il- und Lanzenspitzen.
Museums in Chur eingedrückt. Fleischnahrung
Weinb erg schne cke,
deren Gehäuse man
so häufig im Schu tt
römischer Ansiedtunge
u der Schweiz
begegnete, so auch
hier zu Lande in
der Villa zu Präderis
(Clunia). Die
Nachrichten, die sich
im übrigen über
Nahrung sam meln
lassen, lauten lückenhaft.
Natürlich
fehlte das Ei ni cht,
dessen Schalen ich
an Amphoren klebend
fand, um so
weniger das Huhn,
das aus den Höfen
gehalt en wurde;
seine Fußtritte findet
man aus Backsteine
des rätischen
war abundant, denn
Knochen, vorn eh mlich die des viel gezüchteten Schweines, finden sich um
alle Bauten herum. Daß Wild aller Art in den Wäldern der nächsten
Umgebung vorhanden war, versteht sich von sel bst und ist überdies von
Rehen durch ihre Fußtapsen auf Ziegeln urkundlich bewiesen. Nun erst
die F ische des Lacus Brigantinus, welche die Römer sicher nicht von der
Hand wiesen!