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fortgesetzt hat te. Für die Wohl einer Niederl os sung der deutschen Ordensprovinz
gero de in Feldkirch sproch oußer dessen günstiger Loge im Grenzgebiet
ouch der Umstund, doß gerode ein geeignetes Geb äude unter günstigen Bedingungen
zum Angebo t sto nd. Die Stodt hotte nämlich 1852—55 auf dem Leon-Hordsplotz
on der III eine Kaser ne gebaut, in der Erwartung, eine Garnison
Schuler-Haus: Inner es mit dem vormaligen gotischen Plafond
zu erhalten. Da diese aber ausblieb, kam der Stadtgemeinde die sich bietende
Verkaufsmöglichkeit sehr gelegen. Schon mit Beg inn des Schuljahres 1856 57
wurde in den ada ptier ten Räumlichkeiten der Kaserne das Pensi onat mit
103 Zöglingen eröffnet. Gleichzeitig waren die Patres Jesuiten vom Unterrichtsministerium
mit dem öffentlichen Unterricht an dem staatlichen
oder k. k. Gymnasium in Feldkirch und mit d essen völlige r Leitung
betraut w orden. Es besuchten nun sowohl Pensionäre als exter ne Schüler diese
bestehende Schule, die vorerst noch im so gen annten „Alten Gymnasium" gegenüber
der Iohanneskirche und ab 1860 in dem domol s eben fertigge stel lten
Gymnosialbou nördlich der Kirche unte rgebroc ht wor. Diese Kirche selbst word
nun ouch der Obsorge der Potr es unterstellt und toten diese in der Folge
vi eles für deren Innenousstottung. — Die Leitung des Gymnasiums führten
die Jesuite n bis zum Jahre 1868 unter der voll sten Anerk ennun g der o bersten
Schulbehörde. Im Jahre 1868 aber wur den sie von der Besorgung des
Unterricht es enthoben, und zwar infolge der feindseligen Stell ungnahme
seitens des damal s noch freis innigen Landta ges und der Presse. Die
Stell a Matutina wurde auf das hin als Internat und Gymnasium
mit rein priv atem Ehnrakt er weitergeführt. Seit Beginn der 80er