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fall en und dann durch den Gra fen Alwig von Sulz, des sen Famili e die
Herrschaft Blumenegg bis 1613 gehört hatt e, z u rückgetri eben und gezüch
tigt wor den. — Bis zum Jahre 1621 zeichnete Johann Rudolf stets mit
sein em bürgerlichen Namen „von der Halden" mit der Bemerkung: „den
Man nempt Gabriel"; aber schon 1626 schr eibt er sich „von der Halden
zu Haldenegg", und zwar noch vor der erwähnten Wappenbesserung vom
Herbst 1626 ?"j Die Bestätigung dieses Prädikates erfolgte gleichzeitig
Mit sein er Erhebung in den rfttermäßigen erbliche n Adolsstand durch
Kaise r Ferdinand II. mit Diplom vom 27. März 1630.
®emer$ ensi u>e rt ist hiebei, daß er jed och erst acht Jahre spä ter vom Werngartner Abt
Damini'kus Lahmann vou Liebenau NUS ter bi shin noch anbnu ernten Lei beige ttscha ft ent
lassen würbe.
FE'herD, R.-H. M., a 90.
0 Adel sa. i). Inwenmin' isteri ums in Wien.
.2) Lib. document. Blumen egge ns (Landesa); nach Aufzchn. d. Genealog en K. Sc hwärz
ler i'M Landesa.