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das Haus mit Gerath, dcn Stall mit Vieh, die Sche uer
mit Futter und Früch ten an, Braut und Bräutiganl
wurde herum geführt, sah, nach dem Dolksausd rucke,
viel Zeug und Sachen im Hause, und biß an dcn
An gel; etwa nach einem Monate wandert ein Stück Ein
richtung nach dem andern fort; Rinder, Pferde, Schweine
verschwinden aus dem Stalle; Früc hte, Heu und Stroh
wird abgeführt, der betrogene Theil niacht klotzige Auge n,
was soll er thun? Das Band der Ehe ist geschlossen,
man kann es nun einmal nicht ändern, setzt das Ge
schä ft auf gut Glück fort, bis kein Theil mehr etwas zu
verlieren hat, oder das Rad im Umschwünge ein Los
fallen läßt, durch welche s der Ve rlust zeh nfach erstatte t
wird. In solchen Fäll en wäre den Forderungen der Ge
rechtigkeit nicht s ange messen er, als die früher n Gläubiger
zu entschädigen; allein das Gewissen wird in Schlaf ge
legt, die Verantwortung vor dem Ewigen, Allwissenden,
Unbestechlichen, muß der Weltklugheit weichen, und diese
verschanzt sich nur hinter den Forme n des Ges etzes, da
mit glau bt man alles abgethan zu habe n.
Die Reibe dieses Treibens und Ja gens nach Gewi nn;
der Ränke und Kniffe zur Erreichung eines gold enen Bo
dens; der niedrigen, schmutzigen Unvers chämtheiten, sich
aus der Patsche zu ziehen, würde einem Richter nicht
schwer fall en, aus den Akten fortzusetzen; aber schon we
nige Fälle emp ören das sittliche Gefühl, und mancher
Bea mte mag mit blute ndem Herze n eine Verhandlung
unterzeichnet haben , die mit seiner inneren Ueberze ugung
im grellesten Widerspruche stand; allein durch das Ge
setz und seine Formen gebunden, darf er se inen außer
gerich tliche n Ansichten keine Folge geben. — Sucht man
nach einem Ausdruck e, in welche n alle diese fein en Ver