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Full text: D'Hafoloabar Fürbat 1978-1989 (1-12)

Die Frau Meist er bürger bekam nach dem 
Mar t ini—Markt in Dornbirn Besuch von 
zwei unbe kannt en Männern. Sie wol lten 
zum Kaffee kommen, zu dem sie von der 
Frau Meisterbürgerin eingeladen worden 
seien. Die Ange sproc hene gab sich zunächst 
nicht zu erkennen und erfuhr dann, daß die 
Beschreibung der einladenden Dame zwar 
nicht auf die Meisterbürgerin sondern auf 
die Gatt in Ilse des Br egenzer Konservato— 
ri umsdirektor passte, die sich auf dem 
Markt anscheinend als Me i s terbürgerin 
Wolfurts ausgege ben hatte. 
DER FILM 
JUCKT MICH 
Denn der Theo, ach o Schreck, 
setzt sich auf den Möbelfleck. 
Und nun weiß er ganz bestimmt, 
es gibt kein Essen in der Möbelfabrik. 
0000 00000 
Bertram sitzt mit kurzen Hosen 
in der Kirch', die Mess' zu lo sen. 
Al fred denkt, was ist denn das, 
bei Bertr am l euchtet heute was. 
ICNT 
  
Pompl in Wien 
Der Theo weilte einst in Wien, 
und er eilte her und hin, 
Straß en auf und Straßen ab, 
denn sein Magen war schon schlapp. 
Er wollte sich was einverleiben, 
doch er fand halt keine Kneipen . 
Halt, sieh da, die Fensterscheiben 
laden ein, sich zu verweilen. 
Theo setzt sich an den Tisch, 
er denkt schon an den guten F isch. 
Doch wie staun t er, als man sagt, 
daß man nichts zum Essen hat. 
Alfred fragt ihn drum recht lieb: 
"Machs t heut' Rekla me für Neonlicht? " 
"Nach-Si t zung" im W olfurter Ba uamt 
Auch Butter ist fürs Ol ympia Jahr gerüstet. 
Ihm ist es gelunge n, eine schwarz—weiß 
Gra phik mit einem Farbfilm aufz unehmen. 
Zwei Beamte (De cknamen böK und röDler) insp izierten nach Dienstschluß den neuerbauten 
Gemeindearrest. Um den "Knast" auch genau auf Sicherheit untersuchen zu können, mußten 
die beiden die Türe von innen schli eßen. Dabei mißachteten sie den Zweck von Gefängnis- 
türen - diese k önnen von innen nicht geöffnet werden. Der diensthabende "Scha ndarm" 
war ob dem folgenden Geläute aus dem "Sitz-Zimmer" sehr verwundert und wol lte schließ- 
lich doch zum Rechten sehen. Die beiden waren aber ungeduldig und riefen in zwischen noch 
den bereits heimgeh enden Kollegen. Auf diese Weise fanden sich viele Rett er ein. So konnte 
die Sitzung wider Erwarten rasch been det werden, und es bedu rfte keiner außerordentlicher 
Beschlüsse . Beschlüsse .
	        
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