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Full text: D'Hafoloabar Fürbat 1978-1989 (1-12)

Jeder beko mmt seinen Lutscher 
Beim Badminton?Or ts ve re i nsturnier waren 5 Dame n- 
mann schaften am Star t. Das Schicksal wollte es, daß 
die 
Mannschaft des Knei ppvereins um Klimmer Erika 
den undankbaren 5. Platz belegte. Als Erika in Erfah- 
rung b rachte, daß nur 4 Pokale zur Prei svert eil ung vor- 
gesehen waren, fuhr sie in weiser Voraussicht und auf 
schnellstem Wege zum Po kal-J ochen und kau fte einen 
Pokal. So kon nte sie den Jammer ihrer Mannschaft 
über die schlechte Plazierung in Grenzen halten. 
Wir bitten den Pokal-Joc hen, in Zukunft stets auf Abruf 
bereit zu sein, falls es einer Kneippvereins m annschaft 
wieder einmal nicht «laufen» sol lte. 
B ELASTET: 
Ausgerechnet dem Kultur-Mohr, als dem für Brauch- 
tum Zuständigem, war es vorbehalten, die Vorhal te in 
der letz ten Fürbat nicht ernst zu ne hmen und die wai- 
bel'sche Tradition, in den läbbischen Tagen Sitzungen 
anzusetzen, fo rtzus etzen. Bei einer Sitzung am Gumpi- 
go Dunnschtag mußte er es dann auch hinnehmen, daß 
zu einer Vorbesprechung ein Beteil igter im Läbbe-Häs 
erschien. Es kann doch n ormal denkenden Menschen 
nicht zugemu tet werden, sich, weil einer den Kal ender 
nicht ke nnt, für eine aufschi ebbar e Sitz ung ab- und 
nachher wiede r auf zusc hminke n. Dem Dr. Egon muß 
e mpfohlen werden, die Hafoloabar Läbbe—Feiertage 
zu beachten, sonst müßte erwogen wer den, die Ge mein- 
deregierung schon frü her abzu setzen oder alle Akteure 
auch zu bemalen. Ein Clo wn-Gesi cht würde ihm s icher 
auch gut stehen. 
Die schönsten Früchte wachsen in Nachbar's 
Ga rten 
Dieser Ansicht war auch der Rot-Kreuz-Mann und 
Volleyball-Spieler Herbert. Als der Ha usnachba r aus- 
zog, n ützte er die Gelegenheit , seine Johanni sbe er- 
sträuc her in einen sonnigeren Ga rtenteil zu versetzen. 
Die Sträucher gediehen und die Bee ren er röteten be- 
reits l eicht. Dann aber war das Erröten oder Erblassen 
bei Herbert . Der Hausverwalter eröffnete ihm nämli ch, 
daß die Joh annisbeersträucher noch immer in Nach- 
bars G ar tenanteil stünden. 
D 'F ürbat-Mühl en ma hlen langsam 
Auch wenn über die Jasserausflüge «Haban, Stein & 
Co.» stets der Mantel des Schweigens ausgebreitet wird, 
s ickert trotz Press esp erre geleg ent lich etwas d urch, das 
e rahnen läßt, daß sol che Aus flüge auch immer mit be- 
sonderen E rlebnissen verbunden sind. Solche Spätin- 
formationen kommen dann halt in die Spätle se. 
Impressu m: 
Her au sgeber: 
Wetol oabar 
F asn atzmili 
Druck: Adolf Lohs 
Satz: Norbert Mayr 
Bitte beset zt! 
Weil Zisc hti in jeder Situat ion schlafen kann! 
Schon etwas spät nach einer Fasnatverpflichtung gönn- 
te sich Zis chti noch die Zeit, ü brigen Ballast in die Mu- 
schel ab zulass en. Die Erleichterung beförderte die vor- 
handenen Schlafg efüh le und noch vor Verlass en der 
Einm a nnzelle schlief Zischti sitze nd ein. Doch plötzlich 
rüttelte die wegen rumorender Gefühle im Un terleib er- 
wac hte Gabi an der besetzten Tür. Zischti reklamierte 
aus dem Schl af aufg eschreck t noch etwas Geduld, weil 
er zuerst noch abklemm en müss e. Darum die Lehre: 
«Schlaf lieber im Bett, dort wirst du erst morgens 
geweckt.» 
Heimat bist du großer Söhne 
Ein heimatkundlich begeisterter Drittkläs sler kommt 
nach Hause und beri chtet sei ner Mutt er: «Hüt hämmor 
vom Ra ubritter Konrad und vom Läbbe Mohr Hube rt 
g'lernt!» 
ZUM ERSTEN 
ZUM ZWEITE N 
ZUM DRITTEN 
Zuckerbäcker Hermann zu Rickenbac h's Möchtegern- 
Bü rgermeiste r Er nst: «I kenn mi z'Rickobach bess'r us 
as wie du, i bio üborall, du bischt bloß bi klänn a Sacha 
d'rbei: bim Kapeal lelä, bi d'Blauo und a kläns G's chäft 
heoscht ou.» ou.»
	        
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