TAG DES FAMILIENERBES
1
1 1 /
I
Zu rec htfertigen f rtigen mit: Fortschritt, soz ia-
ler Einstellung, Geschäftsbele-
bung.
Ich will die Feigheit brenn en seh'n.
Man muß sich wehren, solang' man kann.
Denn wer sich fügt,
der fängt b ereits ganz insg eheim zu lügen an.
Mich lockt das Ungetane,
und zum S terben bleibt noch sehr viel Zeit.
Die Sat theit, die man uns v erspr icht,
bezahlen wir nur mit E insa mkeit.
Die Herren pockern ihre Welt,
schneiden unsere H erzen langsam ein.
Jetzt kann nur noch die Fantasie
die St erbenden vom Eis befrein.
K. W.
Josef:
"Die Kritiker sind wie Eunuche n. Sie wiss en,
wie es geht, aber sie können es nicht."
Leopold:
"Dazu habe ich einen Eins pruch: Die Kritiker
müssen ja nicht können. Um festzustellen, ob
ein Ei stinkt , muß man ja nicht selber Eier le-
gen können."
Josef:
"Die Kritiker glauben aber, sie können Eier
legen. In Wirklichkeit können sie nur gak-
ke rn."
«I» INPUNIPOP
Zum Schlu ß m öchte ich noch liebe und war-
me Worte zu Ihnen sprec hen:
"Ach du liebe Zeit, ist es warm hier!"
VO RBERE ITUNG ZUR BÜRGERMEISTER—
ABSETZUN G
Am G umpigo Dun nschtag ischt üsr Gemeinde-
oberha upt vm Bertele und dr Brun hilde mit gsot-
tana Bodabiora, suram Mo scht, räßam Käs und
anam Schtamparlä
Ob schtlar g futtorat
woaro. Am Bromigo
Fritag heat ar bi do
Bürgarmoaschtrab-
setzung bi do Fas-
natzumft no do An-
trag gschtellt, ob ar
dio zwoa Froua
mit is Kefig nea
dürf. Des ischt
abr nit mög-
lich gsi, will
u fdio zwoa
Kamölr ka
ma z' Wolfrt
i do H ochfas-
nat zletsch t
v rzichto. v rzichto.