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Full text: D'Hafoloabar Fürbat 1978-1989 (1-12)

TAG DES FAMILIENERBES 
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I 
Zu rec htfertigen f rtigen mit: Fortschritt, soz ia- 
ler Einstellung, Geschäftsbele- 
bung. 
Ich will die Feigheit brenn en seh'n. 
Man muß sich wehren, solang' man kann. 
Denn wer sich fügt, 
der fängt b ereits ganz insg eheim zu lügen an. 
Mich lockt das Ungetane, 
und zum S terben bleibt noch sehr viel Zeit. 
Die Sat theit, die man uns v erspr icht, 
bezahlen wir nur mit E insa mkeit. 
Die Herren pockern ihre Welt, 
schneiden unsere H erzen langsam ein. 
Jetzt kann nur noch die Fantasie 
die St erbenden vom Eis befrein. 
K. W. 
Josef: 
"Die Kritiker sind wie Eunuche n. Sie wiss en, 
wie es geht, aber sie können es nicht." 
Leopold: 
"Dazu habe ich einen Eins pruch: Die Kritiker 
müssen ja nicht können. Um festzustellen, ob 
ein Ei stinkt , muß man ja nicht selber Eier le- 
gen können." 
Josef: 
"Die Kritiker glauben aber, sie können Eier 
legen. In Wirklichkeit können sie nur gak- 
ke rn." 
«I» 	INPUNIPOP 
Zum Schlu ß m öchte ich noch liebe und war- 
me Worte zu Ihnen sprec hen: 
"Ach du liebe Zeit, ist es warm hier!" 
VO RBERE ITUNG ZUR BÜRGERMEISTER— 
ABSETZUN G 
Am G umpigo Dun nschtag ischt üsr Gemeinde- 
oberha upt vm Bertele und dr Brun hilde mit gsot- 
tana Bodabiora, suram Mo scht, räßam Käs und 
anam 	 Schtamparlä 
Ob schtlar g futtorat 
woaro. Am Bromigo 
Fritag heat ar bi do 
Bürgarmoaschtrab- 
setzung bi do Fas- 
natzumft no do An- 
trag gschtellt, ob ar 
dio zwoa Froua 
mit is Kefig nea 
dürf. Des ischt 
abr nit mög- 
lich gsi, will 
u fdio zwoa 
Kamölr ka 
ma z' Wolfrt 
i do H ochfas- 
nat zletsch t 
v rzichto. v rzichto.
	        
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