Augen ad
Mag sein, daß die Autoreparaturgrub e bei Höres
Horst speziell für Mazda' s und jetzt neuerding s für
Daih atsu's und Rover ausgeleg t ist. Daß aber jeder
"Blin de" (Zitatende), auch mit einem Fiat Uno auf
die Grube fahren könne , bewie s Fischer's Klaus
vulgo "Kip pe". Er schaffte es spielend, den Uno im
wahrsten Sinne des Worte s auf die Kippe zu stellen,
nämli ch mit einem Rad im Loch. Die Farbe des
Gesichts von Kippe war eher mit "weiß bis
schneeweiß" zu def inieren.
Sündenbock
Es geht um die Wursch t
In langatmiger Bauphase wurde der Feldweg sa-
niert und zum Schmuckstü c k von Wolfurts Straßen
gemacht. Beim spontan einberufenen "Straßen-
Eröffnungsfest" wurde in Eile auch Wol furts "Bür-
ge" aus se iner Freize it h erzitie rt. Er bekam Wurst
und Brot, spendiert e großzügig fürs nächste Fest, aß
die Hälfte der Wurst und hielt eine tolle Rede aus
dem Stegreif. Nach die ser Anstrengung wollte er
sich stärken mit der 2. Hälfte der Wurst. Doch der
Griff ging ins Le ere, denn die Wurst war nicht mehr
da. Peter, der Erbauer und Bewohner von Feld weg
14 b hatte - in Gedanken noch ganz bei Erwins Rede
- nach besagtem Schübling gegriffen und ihn mit
größtem Recht verspeist.
Nun weiß der Bürge endlich, wohin seine Wurst
da mals gekommen ist.
Eigentor
Die Turner begaben sich, wie alle Jah re, auf
Wanderschaft. Der Itonskopf vom Silbertal aus
war als Ziel aus ersehen. Vier begeist erte Wan-
derer wollten nicht an der Christbergbahn
a nstehen. "In d ieser Zeit sind wir zu Fuß obe n",
erklärten Max, H elmut St., Helmut M. und Ossi.
An der Bergstation waren sie aber dann doch
die Letzten. "Kein Pr oblem, den Itonskopf fin-
den wir auch allein", und ging en grundsätzlich
bei jeder Weggabelung rec hts. Irgendwann
war der Weg aber fer tig und sie mußten quer-
feldein über steile Wies enhä nge Richtung Gip-
fel mar sch ieren. Max bekam dabei einen
Wadenkrampf und legte sich zur E ntspann ung
auf ein Gebüsc h, wor auf prompt zwei
Rebhühner das Weite suchten. Bei dies er
Zwangsrast, sah Ossi einen selts amen Stein.
"Des ischt koan gwöhnlicha Stoa, des ischt an
S alzstoa wo d 'Jägar für d'Gems a negleit händ"
erkannte Madleners Helmut sofort . Max k ombi-
niert sofort : "Min Wadokrampf kut blos vo n'am
Mineralien-Mangel. 1 schlotz deon Stoa, des
hiolft ganz sioch or." Gesa gt, getan und weit er
ging die Reise . Max bekam dann allerdings
einen ordentlichen Durst und ho ffte, auf dem
It ons kopf(!) eine Quelle zu f inden. Vielleicht
hatte er mit Röntgenblick in Ossis Rucksack
etwas trinkbares entdec kt, die eigenen Ruck-
säcke hatten die a nderen drei näml ich ihren
Gattinnen anvertraut, weil die Seilbah n halt
doch leichter trä gt. Am Gip fel angelangt, von
den anderen Turnern war weit und breit nichts
zusehen, zauberte Oskar dann aus seinem
R ucksack ein
fünfgängiges Menü:
Je eine Scheibe Brot und Wurst
eine geviertelte Camembert-Ecke
ein ha lber Apfel
eine geviertel te Birne
und zum Dessert: ein "Balisto" geteilt durch
vier.
Mahlzeit!
Warum ich ein Narr bin
Man lernt nie aus! Gassers Thom as fragt anl äßlich
des erste n Autoservi ces sei nen Fre und We rner Köb:
"Wio lot ma des alte Öl ab?" "Unta am Motor ischt
an Ö l abla ßschrufo, diom uoscht ufmacho." Jo, muoß
i do s Auto umdreio?" umdreio?"