Die einen kaufen einen Handras enmäher, sie
w issen scho n, einen ohne Mot or, die anderen
lassen das Gras so hoch wa chsen, daß sie es
mit der Sense mähen können. Und dann gibt
es noch "Frickenes char's- Gerhard, der zwar
auch das Gras hoch wer den läßt, aber nicht
wie viele jetzt denken, um mit der Sense ans
Werk zu gehen, sondern mit der Motor-
Kettensäge. Wir bitten bei dieser Gelegenheit
die Nachbarn um M ithilfe (Fotos), wir wür-
den diesen Versuch gerne an das Gu iness-
Buch der Rekorde weiterleiten.
Kärcher und Ruper t
P.)
Rupert, der älteste der H ofst eig-Fisch er, kauft einen Kärc her. Einen
Hochdruck-Reiniger, vor dem kein Schmutz mehr s icher ist. Ober-
haupt ist überhaupt nic hts mehrsicher: weder sein Haus, sein Auto,
sein Vorplatz, noch sein
Vere insha us - alles wird gewa-
sch en. Der neu este Schrei von
Rupert: Bäume waschen.
Vorf ührobjek t die Stämme und
Äste unter den Lind en bei sei-
nem Vereins hau s in
Unterlinden (wie sich das Laub
auf seine Wäscherei verhält,
ist noch nicht erforscht, der
Frühling kommt erst). Rupe rt
ist ständig bestre bt, seine
A nwendungs gebiete zu erwei-
tern und sucht deshal b neue
W aschobj ekte. Ganz böse Zun-
gen behaupten soga r, er wür-
de nicht mehr d uschen, son-
dern "kärchern".
Kleine Wicht e
- g roßer Spaß
Hintereggers Angelika holt ihre Kin der bei Melitta,
der doppelten Hinteregger ab. Die Kinder erzählen
voller Stolz, daß alle bei Meli tta Fiebe r messen
hätten dürfe n. Natürlich richtig, wie es die Medizin
erwähnt - T hermomet er in den Popo stecken. Ange-
lika hat dies wohl nicht ganz ric htig verstanden und
ist der Meinung, daß sich Melitta dafür e ntkleidet
und die Kin der bei ihr Fie ber gemossen hätten. Die
Geschichte klärt sich dann aber schnell auf, als
Me litta ihr erklä rte, daß sich natürlich die Kinde r
untereinander Fiebe r gemossen hätten.
As ob däs nit däs glich wär?
`s letscht Johr im Früoh ling händ a paar
Schtrohdör flar übr d' Bildr i do Z itung gredot. Do
Fahrrädlar-Elvira heot a Kind rbild i do Vau-Änn
gfallo. Do Hirsch us'm Nochburrevier z' Lutera
heot si kritisioro wello und gschid gseit: "Neio i'r
Nochrichta!"
Ein fast anständiges Mädchen
An einem Februar-Samstag fuhr Helmut St. (sie
wisse n schon, der Trakt or-Spezialist vom Vor-
jahr) von Bregenz nach Wolfurt. Beim Überho-
len einer Radlerin me inte er: "Dio heot ou
wahnsinnige X-Füoß". Dara uf Caroline: "Ach
wo, dio frürt as doch blos." blos."