Nur
nicht nervös
wer den!
Türen , die man ganz sic her ver-
sperrt hat, werden nur von Ein-
br echern geöff net. So zumin-
dest die Meinung von Peter F.,
Nachb ar von e hemals
"Sammar's Hub ert Räder und
Mo peds" und Anrainer der
meistfrequentierten Kreuzung
in Wolfurt, die
Dorfwegkreuzung. Beim Ver-
lassen des H auses war die
Ha ustüre noch zu. Bei der Heim-
kehr mußte er mit Schrecken
feststellen , daß sie "speranglwit"
offen stand. Die Angst saß tief.
Geräuschlos entfernte er sich
vom "Tatort" und alarmierte von
einem N achb arhaus die
Gendarmerie. Die wiederum traf
mit Blaulicht und Folge ton horn
beim "Flatzhaus" ein, um nach
den Einbr e chern zu su chen. Ei-
nige Zeit verstrich, bis die
Gendarmerie die Suche nach den
Tätern erfolglos abbrach. Das
Rätse l war aber immer noch nicht
gelöst. Bei der genauen
Spurensicherung aber wur den
die Beamten fündi g. Die
Haustüre hatte sich bei der Kälte
so verzogen, daß sich die Türe
von selbst aus dem
Magnets chloß befreite. Wie
hoch dem Hausherrn der unfrei-
will ige E insatz der "Scha ndis"
gekommen ist, kon nte nicht in
Erfa hrung gebracht werden.
Seitdem versucht Pete r, die
Haustüre dreimal zu verriegeln.
Jeder Vogel sucht sich einen Platz
zum Nisten. Walter's Haupt hat
die Voraussetzung dazu:
groß - und viel S troh?
Spiel des Zuf alls7
selbst
ist
die
Frau!
Bekanntmachung vom Land haus
"Ab sofo rt können auch weibliche
Autofahr er zum Alk otest aufgefor -
dert werden"
Dies kam auch Karin Klimm er zu
Ohren und eines Abends verk ündet
sie in ihrer Wälder-S tam mbeiz: "Ach-
tung Mo atla, ab sofor t müossond ou
d' Froua do Schandarma b loso!"
0 ht meine Füße
Was tuot eigent le weh?
`s letscht Johr bim Maschgoro
jömmorot Hildes Beate: "Mei,
toand mir d' Schuoh weh!" "Nei,
doch d' Füoß!" , korrigiert
o anar, wo däs ghört heot. Sie lot
`s eom abr nit ganz und
behauptot: "Na d' Sch uoh!"
Ich konnte
nicht
nein sagen
Wann ist eige ntlich die Taufe ?
Wegen ihrer g uten, wenn
auch etwas
rauchigen Stim-
me, war Rektorin Maria als
Sprecheri n für die Auffüh -
rung des Mär chens
" Rum pelstilzch en" enga-
giert worden. Das erforder-
te natürlich auch
einig e
Probentätigkeit,
damit Ton
und Handlung
überein-
stimmten. Flotzbach war die
Pro bebühne. Dort gibt es
bekann t lich guten Mostund
auch andere Spülmittel. Je-
weils
nach einer anstren-
genden Probe wurde da-
her
auch der Er folg getauft ,
wobei die Tauffeier öfters
län ger dauerte als die Pro-
be. Marys anderer Ehehälf te
fiel das lange Ausbleiben
natürlich auf. Als die Fasna t
dann ihrem Höhepunkt
entgegenf iber t e, fragte Pe-
terso ne benbei: "Wann wird
nun endli ch das
"Taufstilzchen" aufgeführt? aufgeführt?