Skip to main content

Full text: D'Hafoloabar Fürbat 1990-1999 (13-22)

Nur 
nicht nervös 
wer den! 
Türen , die man ganz sic her ver- 
sperrt hat, werden nur von Ein- 
br echern geöff net. So zumin- 
dest die Meinung von Peter F., 
Nachb ar von e hemals 
"Sammar's Hub ert Räder und 
Mo peds" und Anrainer der 
meistfrequentierten Kreuzung 
in 	 Wolfurt, 	die 
Dorfwegkreuzung. Beim Ver- 
lassen des H auses war die 
Ha ustüre noch zu. Bei der Heim- 
kehr mußte er mit Schrecken 
feststellen , daß sie "speranglwit" 
offen stand. Die Angst saß tief. 
Geräuschlos entfernte er sich 
vom "Tatort" und alarmierte von 
einem N achb arhaus die 
Gendarmerie. Die wiederum traf 
mit Blaulicht und Folge ton horn 
beim "Flatzhaus" ein, um nach 
den Einbr e chern zu su chen. Ei- 
nige Zeit verstrich, bis die 
Gendarmerie die Suche nach den 
Tätern erfolglos abbrach. Das 
Rätse l war aber immer noch nicht 
gelöst. Bei der genauen 
Spurensicherung aber wur den 
die Beamten fündi g. Die 
Haustüre hatte sich bei der Kälte 
so verzogen, daß sich die Türe 
von selbst aus dem 
Magnets chloß befreite. Wie 
hoch dem Hausherrn der unfrei- 
will ige E insatz der "Scha ndis" 
gekommen ist, kon nte nicht in 
Erfa hrung gebracht werden. 
Seitdem versucht Pete r, die 
Haustüre dreimal zu verriegeln. 
Jeder Vogel sucht sich einen Platz 
zum Nisten. Walter's Haupt hat 
die Voraussetzung dazu: 
groß - und viel S troh? 
Spiel des Zuf alls7 
selbst 
ist 
die 
Frau! 
Bekanntmachung vom Land haus 
"Ab sofo rt können auch weibliche 
Autofahr er zum Alk otest aufgefor - 
dert werden" 
Dies kam auch Karin Klimm er zu 
Ohren und eines Abends verk ündet 
sie in ihrer Wälder-S tam mbeiz: "Ach- 
tung Mo atla, ab sofor t müossond ou 
d' Froua do Schandarma b loso!" 
0 ht meine Füße 
Was tuot eigent le weh? 
`s letscht Johr bim Maschgoro 
jömmorot Hildes Beate: "Mei, 
toand mir d' Schuoh weh!" "Nei, 
doch d' Füoß!" , korrigiert 
o anar, wo däs ghört heot. Sie lot 
`s eom abr nit ganz und 
behauptot: "Na d' Sch uoh!" 
Ich konnte 
nicht 
nein sagen 
Wann ist eige ntlich die Taufe ? 
Wegen ihrer g uten, wenn 
auch etwas 
rauchigen Stim- 
me, war Rektorin Maria als 
Sprecheri n für die Auffüh - 
rung des Mär chens 
" Rum pelstilzch en" enga- 
giert worden. Das erforder- 
te natürlich auch 
einig e 
Probentätigkeit, 
damit Ton 
und Handlung 
überein- 
stimmten. Flotzbach war die 
Pro bebühne. Dort gibt es 
bekann t lich guten Mostund 
auch andere Spülmittel. Je- 
weils 
nach einer anstren- 
genden Probe wurde da- 
her 
auch der Er folg getauft , 
wobei die Tauffeier öfters 
län ger dauerte als die Pro- 
be. Marys anderer Ehehälf te 
fiel das lange Ausbleiben 
natürlich auf. Als die Fasna t 
dann ihrem Höhepunkt 
entgegenf iber t e, fragte Pe- 
terso ne benbei: "Wann wird 
nun 	 endli ch 	das 
"Taufstilzchen" aufgeführt? aufgeführt?
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.