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perfektes Team!
_9 _J
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Reisen bil det
oder
Birgit und Ulli im Höhe nflug
Hefel 's Bir git, als "Fußba ller -Braut " von Hefel's
Gerhard doch bekannt, ist wirklich "a schaffige
Frou"!
Wie so oft, wenn andere F rauen auf ein "Kaffeele"
gehen, sitzt sie im Büro und arbeite t... und arbeitet .. .
und arb eitet... und hört so nebenb ei Radio Lin dau.
Hört... "3 Tickets" für einen Flug München - Graz
standen für die ersten Anrufer zur Verlosung. Birgi t
denkt: "Das wär's" und sie wählt sofort - in Gedan-
ken schon im Flu gzeug bei einem Gläschen Sekt -
aber b esetzt... wählt nochmal ... besetzt... besetzt...
Und dann sind die Karten b ereits vergeben. Birg it ist
keine Frau, die sich kleinkriegenläßt, und, voll auf
Sieg eingestellt, wählt sie n ocheinmal. Aber diesmal
die Nummer vom Flugplatz Mü nchen.
Der Geburtstag steht vor der Tür, und da wird man
sich wohl 'mal einen Bummel in Graz gönnen dü rfen
- also bucht sie für zwei. Schwä gerin Ulli Riedma nn,
bekann t als Meuses Ulli, st immt begeistert ein.
Mit zwei dicken Geld taschen für die neue Garderobe
aus Graz und für diverse So uveniers, s tarteten die
zwei fröhlih gelaunten Damen von Wolfurt um 12.00
Uhr mittags. Um 19.00 Uhr wol lten sie ja schon
wieder zu Hause sein. Toll, was heutzuzage alles
mögli ch ist!!!
Der ver heißu ngsvoll e Nachmittag lief also f olgen-
dermaßen ab: um 14.00 Uhr war A bflug von Mün-
chen. Oh je - kurz vor Graz.merkte n sie, daß etwas
nicht stimm te - ein Kalkulationsfehler! Sie lande ten
näm lich um ca. 15.00 Uhr und um 16.00 Uhr war
schon wieder Abflug Richtung Heimat. Im Klartext:
EINE VOLLE STUNDE AUFENTHALT! Da hieß
es, verliere nie den Humor !!! B rigit und Ulli suchten
sich schnel l ein Taxi, und nach einer 1/2 Stunde
saßen sie "schon" in einem Eissalon.
Der Eisbecher schmeckte in Graz natürlich viel
besser - nur die Viertelstunde ging viel zu schn ell
vorbei. Nun wieder rein ins Taxi, zum Flughafen und
"endli ch" konnten sie sich wieder in den bequemen
Sessel n zurücklehnen - wel che noch fast warm wa-
ren vom An flug!
Die vielen versprochenen Geschen ke, sowie die neue
Sommergar derob e mußte man sich d enken. Aber ein
paar Lachfalten mehr, brachten sie schon mit.
Es gibt Sac hen -
die sind nicht zum L achen
Thom as Rohner fragt Judy:
"Hei, heosc ht Du grad Zit?
Künn toscht Du mior kurz heolfo?
Mior fahrond nit wit.
I muoß zum Lutz gi Meiningen.
Mine Möbel sind do. I wart scho lang druf."
Das macht Judy gerne, ist schon geri tzt.
Zu zweit man beim Möbeltransport nicht so schwitzt.
Sie sind bald in Meiningen a n gekommen.
Den Anhänger haben sie mi tgen ommen.
Fachmännisch wurden die Möbel geladen.
So neh men sie sic her keinen Schaden.
Schon fahren sie heimwärts auf der Autobahn.
Doch plötzlich hupen ihn Autos an.
Judy sieht, daß der Thom as sich wunder t.
Was soll das! Mein Jeep fährt doch eh über "100".
"J etzt schau Dir das an! Das sind Idi oten.
Was die da machen, das gehör t doch verbo ten!
Die blinken und winken - beim Überholen,
als hätten wir denen was gestohlen! "
"Solch e Esel", sagt Judy. Doch Thomas wird still :
"ich glau be, daß man uns was sagen will!"
Den Bli nker raus, der Thomas hält an.
Er sieht , was er kaum glau ben kann.
Weit zur ück - mi tten auf der Rheint alstr ecke,
liegt seine neue Schmuse ecke .
Wie die Geschichte weiterging,
erfahrt ihr alle beim Thoma s im Klim-Bim.
ein st arkes Stück
Fußballquiz
Man würde meinen, daß Ehefrauen von FC-Vor-
standsmitgliedern wissen, wie langeein Fußballmatch
dauert. Als Doris Po inte gefrag t w urde, wie lange
denn das Fußb allma tch noch gehe, war ihr kurzer
Kommentar: "2 St unden minus 1/4." 1/4."