Umsatzsteigerung trotz
Urlaubsvorbereitung
Werbeeinschaltung der
Post und Telekom Austria
AG:
„Mit unserem Händi kom men Sie überall hin!"
Bei einer Geburtstagsfeier für Manfred
L.
(Fricke neschars Rosmari es Ma) kam auch der ziem-
lich neue Sternenwirt Robert zu Bes uch. Wie es sich
für einen Geschäftsmann von Welt gehört, hat man
natür lich auch ein Händi im Schopens ack. Um die
Geschäfte in seinem Laden auch von außen diri-
g ieren zu können, telefonierte Ro bert mit seine m
Sch opensacktelef on in den St ernen, um der Beleg-
schaft bekanntzu geben, wo er sei. Fr ikeneschar s
Bertele, die gute Seele , rief daraufhin vol ler Be-
sorgn is in das Telefon, die Telefonnummer sei „im
Fall der Fälle 36 8743".
2721e lle
Büff els (alias Bernhard Alex und sine Frou Andrea )
füttern und tränken hin und wied er liebe Gäs te.
Auch Mücke (mit bürger lichem Namen Muxel
Werner) ist unter diesen. Und dieser trinkt doch hin
und wie der mehr als nur einen Liter „Wasser". So
hat er auch hin und w ieder den Drang, Wa sser zu
las sen. Zu diese m Beh ufe sucht er nach einer ge-
wissen Zeit das erstemal das „Löüb le" auf. Und ab
dieser Zeit zwar nicht immer, aber immer öfter. Und
alle wundern sich, wieso Mücke, wenn er aus dem
WC herauskam, immer
noch betrunkener war, als
wenn er hineinging.
Andrea löste das Rätsel auf ihre Art: am näc hsten
Morgen wollte sie ihr Klo bürsten und reinigen. Da
sie als äußerst pen ible Hausfrau gilt und jedes
Flecklein, vorallem im Klo, gleich wegputzt, hat
sie natürlich das Fehl en ihrer Reini gungsf lasc he
sofort bemerkt. Inhalt: Schnaps, re iner, teure r
Markenschnaps. Gute Klos werden nicht mehr mit
Meiste r Proper, sie werden mit Willia ms, Su birar
und Obstler gereinigt.
Wie sehen Kind er die strenge
Haus frauentätig keit ihrer M ütter?!
Rosa N. — Tochter von L. + Z. eines Tages zu Ihrer
Mutter: „ Moan goht do Papa ga schaffo, Lucia in
Kindi und i i d' Spielgruppo. Und Du kascht denn
dahoa m aloa spielo."
Edi, gewesener Sticker aus Leidenschaft, heot a
kläne Macke. Und dio tritt all dänn in Akti on, wänn
ar in Urloub fahrt . Und des s pielt se dänn so ab:
sine Url aubsvorberei tungsar beit en fangond scho
mindeschtens vier Wocha vorom Urloub a. Häß
zämm trägo, Sch uoh putz o, Badhosa wäscho,
Handt üochor zämmleggo und so witor und so witor.
Und vierzeh Täg vorher kut d' Hauptarbat:
Küo hltruhe und Küohlschrank: „He, Ilse, was git
as hüt zum Eosso?" „Jo, Edile, mior müossond no
`s Hackfleisch ussom Tüfküohlar firtig eosso!" „Jo,
Edil e, mior müossond no a Hänn ele ussom
Tüfküohlar ussar neoh!" „Jo, Edile, mior mü ossond
no do Käs und d' Wurscht ussom Kü ohlsc hrank
firtig eosso!" „Jo, Edile, mior ...!" Koa Krüm mele
darf meh din si i deona zwoa Schränk . Vierzeh Täg
v orher scho am Besch to. Uf Anweisung vom Edile
natür le.
Böse Z ungen behaupten: Diese Zeit ist die einzige
Zeit, in der Müll ars Eduard ohne zum Frogo i 's
Krüz goh ka ga ikehro , OHNE daß ar se vor do Ilse
rechtfertigo muoß, warum ar scho wiedor furt goht.
Und do Umsa tz im Krüz ischt i deoro Zeit garan-
tiert nit deor schlechtoschte vm ganzo Johr!
Schl acht-Part i e
Der bereits erwachs ene Sohn geht mit s einer Mut-
ter und seinem Sti efvater zur S chlac ht partie.
Zur besseren Verdauung folgt natürlich ein Schnäps-
chen. Und weil das erste nicht immer hil ft, dann
auch noch ein weiteres und dann noch ...
Und dann ist es halt sehr sch wierig, sich d eutlich
auszudrücken — und dann entstehen bekanntlich
Me inungsve rschie denh eit en. Und bei Me inungsve r-
schiedenheiten kommt man meistens mit einem
Blauen Auge davon. Daß dabei ein Daumen in die
Brüch e geht, ist nur Zuf all. Jedenfalls hat sich die-
se Schlacht-Partie (wörtlich genomm en) für den
Stiefvater und für Jür gen als ein echter Weg-
Scheider erwiesen.
Franz hat nach einer
Intensiv-Kur keinen
Alkohol mehr ge-
trunken. Als
Franzen s Geburtstag
nah te, ging Witta
zum Arzt und fragte ,
ob er zur Feier des Tages ein Viertele trinken dür fe.
Hier sind wir
kritisch kritisch