Sehen Sie
mal r ichtig schw arz
Viel wissen beide nicht mehr - der Paul und Elm ar.
Der eine hatte 'Hirn gefro ren', der andere
`Blackout'.
Folgendes gescha h: Paul - auch K ottan - geht am
Gump igo Dunnschtag nicht gern nach hause.
Elmar, der hofer vom Mayer will unbedingt daheim
noch etwas trinken.
Und dann passiert um 3.00 Uhr früh halt das, was
nicht mehr zu vermeiden ist: Paul sieht auf mayer-
höflichs Schwimmb ad eine verlockende Eisdecke,
rennt an, rutscht hinüber, rutscht herü ber. Hat eine
mords Gau de. Elmar flei ßig am fotografieren. Hat
eine mords Gaude. Erich Bö - auch ein Läbbe
bisher schweigsam im Hint er grund - setzt einen S
20 ,—er, wenn Paul nochmals übers Eis rutscht
(ve rschw eigt, daß das Eis schon nur noch aus
Sc hollen besteht). Paul setzt an - Elmar setzt an.
Paul rennt, Paul rutscht, Elmar drückt. Paul sitzt am
Ar..., Elmar bückt sich auch. Von Paul ist nur noch
der Kopf zu sehen (die Fische im Wasser hätten
sich er den Rest entd eckt) - und Elmar drückt wie-
der: blitz, blitz, klic k, klick.
Zwei Wochen später das Ergebnis: Paul ist wieder
trocke n. Die Fotos von Elmar wunderb ar - aber
w underbar schwarz.
"Es kommt auf die Sek unde an. ..", lieber E lmar.
Das Ergebnis sehen wir am Bild oben. Und Paul
hätte soo ein s chönes Gesicht gemacht. Schade. Die
Nachwelt wird darum trauer n.
Schlagfertiger Wälderlegionär
Als Kainz "Kutte" Franz, seines Zeichens "Fi-
scher" in der Kampfm anns cha ft des FCW, unserem
W älderlegionär Mart in Mohr alias Hrubes ch dar-
auf anspra ch, daß er noch mit ÖS 700,— für den
Ausfl ug der zweiten Mannschaft im Rückstand ist,
bekam er die spontane Antwor t: "Moanscht i rieß
wegod anam Siebohundr tar an T ausendar a?"
A Ale- Fi
eha
Gerad e r echtzei tig zum Kesselfäscht wird der Sta-
del von Fehles Franz fertig.
Mo osbrugg ers Hans: "Franz , ischt des 's K essel-
fäscht odr 's Stadelfäscht?"
Die Festbeleuchtung wird erst spät eingeschaltet,
um den Schtrom von Franz zu sparen. Als dann
Franz durch den Lautsprech er eine Ansage
macht, daß jetzt kurz die ganze Be leuchtu ng
ausgeschaltet w erden muß, be merkt wie der
Mooses: "Heoscht iotz din Schtrom uf
Gmo ndsschtro m umgschalto."
L assen Sie die Profis ran!
Aus der Sicht der Fotografen-Hausfrau Be ate:
"I gang schneoll ga luogo, ob d' Film trucko sind,
denn kan i nämle d' Wösch ufhencko go!"
Sauber
fährt am längsten.
Kein Nachtfahrverbot für Gummiw ägele
Der länderbedenkliche Emil ischt bi do Turnar
wegot sinam praktischo Gummiwägele, einem
Erbstück der väte rliche n Web- und Klöppelfabri-
kation, auch häufig als Gerätetransporter im Ein-
satz.
Wo bi do Vereinsmeisterschaft sine Ma r i-Kathri
widr amol nit hoam go heot wello, heot do Emil sine
Ang ebett elte oafa ch mit deom Gum miw ägele
hoam zogo.
Will n ormalerweise Turnvater Josef uf deom
W ägele 's Obscht hoamtr a nsportier t, heot der län-
der bedenklic he Karrozühar uf Anfr age von ver-
wunderten Passa nten zum nä chtliche n Fuh rwerk
gseit: "Ma tuot 's rief Obsc ht i!"
Aufpassen zufassen
I
•
Ententod
20 Enten an der Zahl
hat Heizungs-Kurt gar alle mal.
Jeden Tag ging eines verloren.
Selbstverständlich hat Kurt das gesporen.
Er hat sofort an einen Fuchs geda cht.
Er macht kein Auge zu und wa cht.
Früh am Morgen um halb vier
kam aus dem Entenstall ein Tier.
Es begann 'ne große Hatz.
Es war kein Fuchs. Es warn 'ne Katz!
Dieser große Mißetäter
war die Katz von Bilgeri Peter! Peter!