Näc htlic her
Lichtbildervortrag
Vogl Hansens Familie hatte eine Diaserie, die sie
für einen feierlichen Anlaß vorbereitet hatte, be-
t rachtet und dann das Magazin auf dem kalt en Ofen
abgestell t. Später kam ein Besuch, da wurde ein
wenig eingehei zt. Nachdem der Besuch gegang en
war, kehrte Nachtruhe ein und nichts rü hrte sich,
bis gegen 1/2 4 Uhr früh sich bei Alicen ein Drang
bemerkbar machte, der sie veranlaßte, an ein be-
s timmtes Örtchen zu wandern. Bei dieser nächtli-
chen Wanderung erinnerte sie sich mit Schrecken,
daß ja die Dias noch auf dem Ofen standen. Sie
weckte rasch Hanse n, der zu so nachtschlafender
Zeit nicht lei cht und nur murrend aus dem Bett zu
kriege n war. Sie aber gab nicht nach und so prü ften
beide , er im Pyjam a, sie im leichten Hemdchen und
leich t fröstelnd , ob das, was auf dem Ofen stand
noch betrachtu ngsfähig war. Das Zwiegespräch,
das dabei gefü hrt wu rde, ist leider nicht überliefert.
Tatsache war, daß das Magazin zwar vers chmort,
aber der Inhalt noch zu brau chen und gerettet war.
Nicht geret tet war die Nachtruhe.
Heimwerker ,sind
aucn Yrorls
"Gemüsehändler" Klaus Leitenbauer wurde, wie
so manch anderer Fußballer auch, auf Neubauers
Bauste lle als Facharbeiter ei ngesetzt . Er war für die
verantwortungsvolle Aufga be des Ausnagelns von
Bret tern zuständig. Kurz nach Arbeitsbeginn lenk-
te er mit seinem hochroten Kopf die Aufmerksam-
keit der anderen Bauarbeit er auf sich. Auf die Frage
"goht 's" kam die Antwort "keine Frage". Kurz
darauf stell t sich der nächste Erfol g ein. Wiederum
hat er einen Nagel mit dem Kopf durch das Brett
herausgewürgt.
PS: Es ist heute noch nicht richtig davon über-
zeugt, daß der Vorschlag seiner Kollegen, den
Nagel zurückzuschlage n und ihn dann am Kopf mit
der Zange herauszuziehen, der einfachere Weg ist.
Ein ladung
Sämtliche Hafoloaber sind zur Grün dung sver-
sammlung des neuen Vereins "Küssen ist mein
Hobby " e ingeladen.
Wann? Am G umpigo Dunnschtag z'Mittag.
Wo? Beim Strohdörfler Brunnen.
Über einen zahlreichen Besu ch würde sich die
Obfrau Bertele Frickenescher sehr f reuen.
Als erste Amtsha ndlung bekommt jeder Teiln eh-
mer ein Küßchen von der Obfrau persönlich.
A nschließ end w erden die gestoh lenen Braten ,
Hafol öab, Krutspätzle etc. zusammen geges sen.
Gewinnspi e l Gewinnspiel
K ennst Du Wolfurter?
Hier auf dem Foto, seht an,
wer ist wohl dieser Mann?
Der dann und wann
im Adler schlafen kann?
Beim Teutsch ist er Kontrollierer,
am Abend Alkoholprobierer.
(Aufl ösung siehe nächste Seite )
Peinlich Peinlich
Man ging nach Bregenz groß aus. Um den Auto-
schlüssel vor Ver lust sicher zu haben, steckte
Dagma r denselben in Gerhard' s Ta sche -sie schien
nicht allzuvi el Ver trauen in Ihren Horst zu haben.
Gerhard hatte dann doch zeitig das H eimweh und
verließ die Lokalität. Als auch Dagmar, Horst und
andere Richtu ng Heima t wollten, stand alles ums
Auto und fragte sich verwundert: "Wo ist denn der
Autoschlüssel?" Nun fiel es aber Dagmar w ieder
wie Schuppen von den Augen: "Gerhard hat!" -
Was tun? - Horst als Autospezialist zerlegte dann
den g lück liche rweise in der Gardarobe verlassen
aufgefundenen Schirm und es gelang ihm, mit tels
eines so gewonnenen Drahtst ückes das eige ne Auto
aufzubrechen. Mit dem klugerweis e darin depo-
n ierten Reserveschlüssel ko nnte dann doch noch
die H eimfahrt a ngetreten werden.
Die Lust
Ohne Rauch geh t's nicht
Der Kampf gegen die Raucher tobt auch bei uns in
der Gemeinde. Neuestes Opfer ist Silvio Tsch er-
nitz, der, wenn er eine Zigarette rauchen will, unter
den Dunstabzug in der Küche Platz ne hmen muß.
Wir w ünschen ihm "Gut Rauch" und trotz dau-
erndem Durch zug keine Erkältung. Erkältung.