BKT
Bio Koan Tepp
Furts Keuerle zog vor mehr als fünfundzwanzig Jahren
(nicht mehr viele Hafoloa bar können sich so weit
zurückerinnern) in sein schmuckes Heim in der
Sc hloßg asse ein. Und weil bei einem Neub au noch
nicht alles funktionieren konnte, funktionierte auch in
seinem Bad nicht alles so nach sei nen Vorstellungen.
So füllte sich z. B. beim erste n Einla ufen lasse n des
Warm was sers in die Badewanne (damals schon ein
Luxus, das muss man neid los sagen) die Badewan ne
nur mit strudelig hei ßem W asser. „Jo, des ma chond d'
Ins tallatör dänn scho no", kommentierte Kurt dieses
kleine Gebrechen. Nach ein paar Monaten „machond
des dänn d' Installatör scho no". Und nach ein paar
Jahren immer noch derselbe Spruch . Wenn das Wass er
zu heiß eingelau fen ist, hat man sich eben mit einem
Gartenschlauch gehol fen. Oder man ließ das Was ser
morgens um 10 Uhr einlaufen, dass es am Nachmittag
dann die richtige Temperatur hatte.
Und weil eben kein V erlass auf die Installatöre war, hat
Furtl die Sache nach 25 Jahren nun doch selber in die
Hand genommen — und die 22 H anffäden, die den
Durchfluss in der Mischbatterie verscho ppe t
haben , selber entfernt. Sei ther genießen die Keuerles
die lauwarmen Bäder.
Kurt, auf die Frage, wie er die so schwierige R eparatur
nach dieser langen Zeit selber erledigen hat kö nnen: „I
Bio Koan Tepp!"
Moanond mior jo ou, Furtl. Und Gratu lati on , dass du
dich auch nach fünfundzwanzig Jahren noch so gut
auskennst in Dein em Haus.
Kennen Sie einen
Politiker der denkt ??
An lässlich eines g emein samen Gr illf estes aller
Mitarbeiter/innen der Gemeinden K ennelbac h,
Bi ldstein und Wolfurt z usammen mit den
Gendarmen des Wolfurter Postens hat jeder
Bürger meiste r sein Person al vorge stellt.
Kennelbach und Bildstein sind kleine
Gemeinden und haben wenig Mitarbeiter,
Wol furt ist groß und hat daher wesentlich
mehr. Da fragt Reinhard Hagspiel: "Was muss
Erwin da noch arbeiten?" Darauf E rwin: "Bei so
viel Arbeit muss es auch einen geben , der
scharf nachdenkt!"
Wo denn jetzt Edgar
wirklic h angestellt ist, ist
nicht immer ganz klar.
Schedler OEG oder
Studio S — vielleicht die
neueste Fusion 19191
Auf jeden Fall wird jetzt
getestet, ob in der
Werkstatt beim Sched ler
die „Rep aratur -Grube "
auch als Swimmingpool
tauglich ist und das
„O ben-Ohne-Model"
setzt schon an zum
ers ten Tauchgang ... !!
Wenig Luft - Kle ine Blase
Zu einem Radausflu g nach Im menstaad a. See traf en
sich Egon und Moni Waibel, Helene Büoblar, Claudia
Giselbrecht und Gertrud Rusch, nachdem Elektro
Elmar mit Läbbin a.D. Margit dort mit ihrer Hochse e-
yacht zum Dinner einluden.
Alle waren da nur Egon g länzte wieder mit Verspätung
(dring end es
Service bei Fons
Puchmayr).
Man(n) trat kräf-
tig in die Pedale
um die Zeit wie-
der einzuholen.
Nach langem
Su chen — zuerst
im falschen Hafen
— wurde Stromar s
Kahn dann gef un-
den. Nach toller
Bewirtung den ga nzen Tag hindurch radelten sie bei
beg inne nder Dämmerung zurüc k. In Langenargen
er eilte Egon ein sogenannter „Potscho". Mit der
Fahrradpumpe notdürftig au fgeblasen radelte er an
seinen Weibern mit Aff entempo vorbei, um einen
Vorsprung herauszu arbeiten. Nac hdem die Luft (im
Reifen), nicht Egons Kondition, wied er heraus war und
er dies auch jedes Mal zum Was serlass en nutzte,
überholten ihn die Frauen wieder. Egon schloß die
Lücke aber jedes Mal mit Sp urts. Das ganze wieder-
holte sich mehrere Male bis nach Wolfurt.
Die Fürbat meint: Gott sei Dank Egon ischt dior des
passi ert, sus hetoscht deon ganzo Weog mit deono
W iobor redo müsso, und denn hetond se gmi orkt, dass
bodoviel Schiffwasser (Elmars Bordge tränke ) trun ko
heoscht. heoscht.