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Full text: D'Hafoloabar Fürbat 2000-2005 (23-27)

IMMER DEN ANDEREN ALLES livAh 
  
nmpfweh 
IN DIE SCH UHE SCHIEBEN 
Nach der Vereinsmeisterschaft im Februar 
2000 hat sich nach einer s chönen Veranstal- 
tung der Vorstand des Skiverei ns bei Mola rs 
Hilde gard (he ute: Liesinger) für eine Nach- 
besprechung eingefunden. Es wurde dabei 
heftig diskutiert und auch ent sprechend ge- 
trunk en. Als sich dann der harte Kern um ca. 
01:30 Uhr verabschiedet, galt es, die richtigen 
Schuhe wiede r zu find en. Alle Gäste ha tten ihre 
Schuhe bereits gefunden und angezogen. 
Günther, der Frise ur su chte seine Schuhe noch 
immer Da die Schuhnumm er bei Liesingers 
eher klein sind, blieb nur noch ein Paar übrig, 
o ffensich tlich jenes für Gün ther Er jedo ch be- 
str itt ganz vehement, dass dies seine Schuhe 
seien . Er habe andere. Nach längerer Diskus- 
sion und Überzeugungsarbeit ist es dann den 
Umstehenden gelungen, Günther dennoch 
davon zu übe rzeug en, dass die vo rhan denen 
Schuhe die sein en sind. Aufgrund der vorheri- 
gen Debatte - es ging um die blaue Partei - 
k önnte unter Umst änden der Sc hluss gezogen 
werd en, dass er seine Sch uhe deshalb nicht 
gleich erkannte, weil die Einlegesohlen grün 
und nicht ... waren. 
H andymali iii beim Hofzen 
Der königliche A lbert aus der Büt zes traße ver- 
gat tert seine inzwischen nicht mehr minderjä h- 
rige Tochter Dag mar zum H olzen. Mit Traktor, 
Ketten, Säge, Seil und Zapie machen sich die 
Beid en auf den Weg. Natürlich erklär t Alb ert 
seiner Tochter, wie sie was zu tun hat. Dagmar 
versucht ihr Bestes. Aber leider kam es immer 
wi eder zu Ver ständi gungs schwie rigkei ten; 
wenn Albert auf dem Tr aktor sitzen d Dagmar 
über 100 m zurief, was sie zu tun hätte. Da Dagi 
meistens was anderes verstand, als Albe rt 
meinte, war die Holzausbeute wirklich misera- 
bel; und es ging nichts so richti g gut von der 
Hand. Da hatte die "Roverlady" die rettende 
Idee: "Du Pap, mir händ doch beide a Ha ndy. 
Wenn du uf om Trak tor grüscht bioscht; 
rüo fscht mi o afach a und sei scht, was i toa soll. 
I gloub, so gäng ,s am Beschto". Gesagt - ge- 
tan! Die alte Handyweisheit hat sich wieder be- 
wahr heit et: "Wer one hat, hat ,s gut - wer zwei 
hat, hat ,s besser!" 
Die Tiefgarage und der Tanz im Kreml ging an 
HWM und Edgar nicht spurlos vorbei. Kaum 
noch auf den B einen haltend torgg elten die 
Beiden nach Ende der Veranstaltung Richtung 
Prim, alias „ Socks 1", alias Köbo Gerhard. Sie 
waren nicht 
mehr Herr ih- 
rer selbst. 
Nach der ver- 
anstalteten 
Krapfen- 
schlacht, 
man verr ieb 
sich die wert- 
volle Kost im 
Ge sicht und verschmierte sich die Marmelade 
im Haar; wusch sich Architekt HWM die Haa- 
re. Sein en 
eher schütte- 
ren Haar- 
wuchs und 
die dadurch 
empfindliche 
Kopfhaut 
schützte er 
sich mit ei- 
n e m 
Ha ndtuch- 
turban. Trotz 
der Kopfwäsche war noch K rapfenzuck er am 
Ohrläppchen von Hans Wern er. Edgar schleck- 
te wie ein braver Hund den Zucke r von 
Architekte ns Horchlap pen. 
Spez ialitäte n . . 
Haderers Carmen von der Gemeinde Wolfurt 
diniert für ihr Leben gern und immer das Glei- 
che im Shanti - des öfteren von M üller Mäff 
beobachtet. Mäff meint und spricht: „Du isst 
auch immer das selbe." Da rauf Carmen sich 
rechtfertigt: „Komplett verlogen, das letzt e Mal 
habe ich nichts gegessen!" Die Mor al: Sag 
nicht I MMER, sag niemals NIE. NIE.
	        
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