IMMER DEN ANDEREN ALLES livAh
nmpfweh
IN DIE SCH UHE SCHIEBEN
Nach der Vereinsmeisterschaft im Februar
2000 hat sich nach einer s chönen Veranstal-
tung der Vorstand des Skiverei ns bei Mola rs
Hilde gard (he ute: Liesinger) für eine Nach-
besprechung eingefunden. Es wurde dabei
heftig diskutiert und auch ent sprechend ge-
trunk en. Als sich dann der harte Kern um ca.
01:30 Uhr verabschiedet, galt es, die richtigen
Schuhe wiede r zu find en. Alle Gäste ha tten ihre
Schuhe bereits gefunden und angezogen.
Günther, der Frise ur su chte seine Schuhe noch
immer Da die Schuhnumm er bei Liesingers
eher klein sind, blieb nur noch ein Paar übrig,
o ffensich tlich jenes für Gün ther Er jedo ch be-
str itt ganz vehement, dass dies seine Schuhe
seien . Er habe andere. Nach längerer Diskus-
sion und Überzeugungsarbeit ist es dann den
Umstehenden gelungen, Günther dennoch
davon zu übe rzeug en, dass die vo rhan denen
Schuhe die sein en sind. Aufgrund der vorheri-
gen Debatte - es ging um die blaue Partei -
k önnte unter Umst änden der Sc hluss gezogen
werd en, dass er seine Sch uhe deshalb nicht
gleich erkannte, weil die Einlegesohlen grün
und nicht ... waren.
H andymali iii beim Hofzen
Der königliche A lbert aus der Büt zes traße ver-
gat tert seine inzwischen nicht mehr minderjä h-
rige Tochter Dag mar zum H olzen. Mit Traktor,
Ketten, Säge, Seil und Zapie machen sich die
Beid en auf den Weg. Natürlich erklär t Alb ert
seiner Tochter, wie sie was zu tun hat. Dagmar
versucht ihr Bestes. Aber leider kam es immer
wi eder zu Ver ständi gungs schwie rigkei ten;
wenn Albert auf dem Tr aktor sitzen d Dagmar
über 100 m zurief, was sie zu tun hätte. Da Dagi
meistens was anderes verstand, als Albe rt
meinte, war die Holzausbeute wirklich misera-
bel; und es ging nichts so richti g gut von der
Hand. Da hatte die "Roverlady" die rettende
Idee: "Du Pap, mir händ doch beide a Ha ndy.
Wenn du uf om Trak tor grüscht bioscht;
rüo fscht mi o afach a und sei scht, was i toa soll.
I gloub, so gäng ,s am Beschto". Gesagt - ge-
tan! Die alte Handyweisheit hat sich wieder be-
wahr heit et: "Wer one hat, hat ,s gut - wer zwei
hat, hat ,s besser!"
Die Tiefgarage und der Tanz im Kreml ging an
HWM und Edgar nicht spurlos vorbei. Kaum
noch auf den B einen haltend torgg elten die
Beiden nach Ende der Veranstaltung Richtung
Prim, alias „ Socks 1", alias Köbo Gerhard. Sie
waren nicht
mehr Herr ih-
rer selbst.
Nach der ver-
anstalteten
Krapfen-
schlacht,
man verr ieb
sich die wert-
volle Kost im
Ge sicht und verschmierte sich die Marmelade
im Haar; wusch sich Architekt HWM die Haa-
re. Sein en
eher schütte-
ren Haar-
wuchs und
die dadurch
empfindliche
Kopfhaut
schützte er
sich mit ei-
n e m
Ha ndtuch-
turban. Trotz
der Kopfwäsche war noch K rapfenzuck er am
Ohrläppchen von Hans Wern er. Edgar schleck-
te wie ein braver Hund den Zucke r von
Architekte ns Horchlap pen.
Spez ialitäte n . .
Haderers Carmen von der Gemeinde Wolfurt
diniert für ihr Leben gern und immer das Glei-
che im Shanti - des öfteren von M üller Mäff
beobachtet. Mäff meint und spricht: „Du isst
auch immer das selbe." Da rauf Carmen sich
rechtfertigt: „Komplett verlogen, das letzt e Mal
habe ich nichts gegessen!" Die Mor al: Sag
nicht I MMER, sag niemals NIE. NIE.