DieZeiten
halto apn
sich gen dert,
Wieso einfach, wenn es ...
Haupta ufgabe eines B e triebsberater s ist es, Ge-
schäftsabläufe zu analysieren und möglichst ein-
fache Möglichkeiten zur effektiven Realisierung
derselben auszuarbeiten.
Vertrete r dies es Berufsstandes gibt es sel bst-
vers tändli ch auch in Hafoloab. Einer derselben
hat es sich zur Aufg abe gem acht, einen Studien-
fall für künftige Aspiranten diese r Berufssparte
zu entwickeln.
Von folgender Annahme ging er aus:
Hafoloa bs m ittdörfli ches Mode gesc häft „Quo
v adis" hat Geburt st ag. Dazu wird ein Trans pa-
rent am Geb äude ang ebr acht, das d ieses Er-
eig nis auch gebührend ankündigt. Im selben
Haus hat ein Vertreter eben des oben beschrie-
benen Berufsz weige s sein Büro. Und die sen
Betriebsberater, ne hmen wir an, er hieße Bich ael
Müchele (Name von der Redaktion bis zur Un-
kenntlichkeit verstümm e lt) und wäre zudem noch
lnschen iör störe dieses Transparent. Um dem
„Quo Vadis"-Schef dies nun in möglichs t ratio-
neller Weise mitzuteilen, gäbe es viele Möglich-
keiten.
Eine davon hat er zur Analyse hier freigegeben:
Der Bet riebsberat er sieht das Plakat. Er regt sich
ein wenig auf. Er denkt sich nun eine kleine Be-
schwerde aus. Er di ktiert diese Beschwerde auf
Band. Seine Sekretärin schreibt diesen Brief. Der
Betriebsbe rater korrigiert diesen Brief. Die Se-
kretärin schreibt den Brief noch einmal neu.
Bichael unterschreibt die sen B rief. Die Sekre tä-
rin kuv ertiert und frankiert diesen Brief. Um die-
sen Brief dem Empfänger nun auch zustel len zu
könn en, muss er auch noch zum Ha uptpostamt
beim Güterbahnhof gebracht werden. Am näch-
sten Tag hat dann der Postbote auch wieder
etwas Arbe it und trägt die sen Brief wiede r zu-
rück zur Kellhofstraße (von wo er auch ausge -
gangen ist). Der „Quo Va dis"- Schef öffne t nun
diesen Brief und kann endlic h lese n, was der
Betriebsb erat e r ihm hat sagen wollen.
Nun die Aufgabe an die künftigen Betriebs-
beraterschüler: Gibt es eine noch ein fachere Art
als die oben beschri eben e, einem Hausbewoh-
ner, der nur zwei Stöc ke tiefe r „ wohnt", seine
Gedanken zu üb ermittel n?
Ein V orschlag: öffnen der Geschäf tst üre, kurze
Mitteilung, was stört - vielleicht wäre das in ein
paar Minuten erledigt. ,s Mul gun no, uf Dütsc h
gse it, tät viel a ndere Arbat arspäro!
Nun reist dieser lnscheniör für eine längere Zeit
nach A frika aus. Wa hrsc h einlich, um die do rti-
gen Einwohner von der Buschtrom mel-
Info rmatio nsüb ertragung umz ustel len auf die
bes chriebe ne moderne Brief-Übertragung.
Oamol lacho
halb gwunno
ff efiä Alm ßfiU
CDAJ ffffiffüGüeg
Das Thema ist ber eits zur Genüge behandelt
worden. Es tritt immer wieder bei verschie-
denen Anläss en auf.
Auch vor dem Würfeltempel von Klaus Peter
im Dorf macht es nicht halt.
Fr agen Sie bei Passfotos l ieber vor dem
Knipps, ob sich denn auch ein Film in der
Kamera befinde. Sonst müss en Sie zweim al
lächeln. Ob das Klaus Peter vielleicht absicht-
lich macht?
BLAUEN
Wahlwerbung auf die intensive A rbeit
FPÖ Bürger m e isterkandidat Blum Andi wirbt
für seine Parte i in einem für die (B) Lauen sehr
intensi ven Wahlkampf.
" Keine Stimme verl ieren" - heißt das M otto.
Auf dem Wolf urter Markt keilt er mit uner-
müdlichem Einsatz alle mög lichen Stimmen
und verliert dabei etwas die Übersicht. Auch
GR Maria C. von der Vol ks partei wird zu über-
zeu gen versucht, daß er der richtige Bürge-
Kandidat ist. ist.