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Full text: D'Hafoloabar Fürbat 2000-2005 (23-27)

DieZeiten 
halto apn 
sich gen dert, 
Wieso einfach, wenn es ... 
Haupta ufgabe eines B e triebsberater s ist es, Ge- 
schäftsabläufe zu analysieren und möglichst ein- 
fache Möglichkeiten zur effektiven Realisierung 
derselben auszuarbeiten. 
Vertrete r dies es Berufsstandes gibt es sel bst- 
vers tändli ch auch in Hafoloab. Einer derselben 
hat es sich zur Aufg abe gem acht, einen Studien- 
fall für künftige Aspiranten diese r Berufssparte 
zu entwickeln. 
Von folgender Annahme ging er aus: 
Hafoloa bs m ittdörfli ches Mode gesc häft „Quo 
v adis" hat Geburt st ag. Dazu wird ein Trans pa- 
rent am Geb äude ang ebr acht, das d ieses Er- 
eig nis auch gebührend ankündigt. Im selben 
Haus hat ein Vertreter eben des oben beschrie- 
benen Berufsz weige s sein Büro. Und die sen 
Betriebsberater, ne hmen wir an, er hieße Bich ael 
Müchele (Name von der Redaktion bis zur Un- 
kenntlichkeit verstümm e lt) und wäre zudem noch 
lnschen iör störe dieses Transparent. Um dem 
„Quo Vadis"-Schef dies nun in möglichs t ratio- 
neller Weise mitzuteilen, gäbe es viele Möglich- 
keiten. 
Eine davon hat er zur Analyse hier freigegeben: 
Der Bet riebsberat er sieht das Plakat. Er regt sich 
ein wenig auf. Er denkt sich nun eine kleine Be- 
schwerde aus. Er di ktiert diese Beschwerde auf 
Band. Seine Sekretärin schreibt diesen Brief. Der 
Betriebsbe rater korrigiert diesen Brief. Die Se- 
kretärin schreibt den Brief noch einmal neu. 
Bichael unterschreibt die sen B rief. Die Sekre tä- 
rin kuv ertiert und frankiert diesen Brief. Um die- 
sen Brief dem Empfänger nun auch zustel len zu 
könn en, muss er auch noch zum Ha uptpostamt 
beim Güterbahnhof gebracht werden. Am näch- 
sten Tag hat dann der Postbote auch wieder 
etwas Arbe it und trägt die sen Brief wiede r zu- 
rück zur Kellhofstraße (von wo er auch ausge - 
gangen ist). Der „Quo Va dis"- Schef öffne t nun 
diesen Brief und kann endlic h lese n, was der 
Betriebsb erat e r ihm hat sagen wollen. 
Nun die Aufgabe an die künftigen Betriebs- 
beraterschüler: Gibt es eine noch ein fachere Art 
als die oben beschri eben e, einem Hausbewoh- 
ner, der nur zwei Stöc ke tiefe r „ wohnt", seine 
Gedanken zu üb ermittel n? 
Ein V orschlag: öffnen der Geschäf tst üre, kurze 
Mitteilung, was stört - vielleicht wäre das in ein 
paar Minuten erledigt. ,s Mul gun no, uf Dütsc h 
gse it, tät viel a ndere Arbat arspäro! 
Nun reist dieser lnscheniör für eine längere Zeit 
nach A frika aus. Wa hrsc h einlich, um die do rti- 
gen Einwohner von der Buschtrom mel- 
Info rmatio nsüb ertragung umz ustel len auf die 
bes chriebe ne moderne Brief-Übertragung. 
Oamol lacho 
halb gwunno 
ff efiä Alm ßfiU 
CDAJ ffffiffüGüeg 
Das Thema ist ber eits zur Genüge behandelt 
worden. Es tritt immer wieder bei verschie- 
denen Anläss en auf. 
Auch vor dem Würfeltempel von Klaus Peter 
im Dorf macht es nicht halt. 
Fr agen Sie bei Passfotos l ieber vor dem 
Knipps, ob sich denn auch ein Film in der 
Kamera befinde. Sonst müss en Sie zweim al 
lächeln. Ob das Klaus Peter vielleicht absicht- 
lich macht? 
BLAUEN 
Wahlwerbung auf die intensive A rbeit 
FPÖ Bürger m e isterkandidat Blum Andi wirbt 
für seine Parte i in einem für die (B) Lauen sehr 
intensi ven Wahlkampf. 
" Keine Stimme verl ieren" - heißt das M otto. 
Auf dem Wolf urter Markt keilt er mit uner- 
müdlichem Einsatz alle mög lichen Stimmen 
und verliert dabei etwas die Übersicht. Auch 
GR Maria C. von der Vol ks partei wird zu über- 
zeu gen versucht, daß er der richtige Bürge- 
Kandidat ist. ist.
	        
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