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Full text: D'Hafoloabar Fürbat 2006-2011 (28-33)

Fit in Sache n Transport 
Das Transportunternehmen Schertler 
feierte seine Weihnachtsfeier mit 30 
Personen, vorwiegend LKW-Chauffeure, 
auf Pfarrers Älpele - also jenseits 
von Gut und Böse. Warum für diese 
Feier im Abseits und nicht im Zentrum 
Wolfurts eine Lokalität gewählt 
wurde, mag daran gelegen haben, dass 
der Chef den feuchten Abend unbedingt 
mit seiner Rodelpartie abschließen 
wollte. Als einziger hatte er einen 
fahrbaren Untersatz, der ihn nachts 
talwärts bringen sollte. Zum Glück 
kann sich auch Schermann Hertler auf 
eine vernünftige Ehefrau verlassen. 
Sie verabschiedete sich etwas früher 
als die anderen und schnappte, 
nach einem Kontrollblick auf ihren 
Mann, die Rodel. Schließlich wollte 
sie noch länger glückliche Ehefrau 
bleiben, denn für ein Dasein als 
lustige Witwe hatte sie noch keine 
Zeit. Sicherheitshalber brachte 
sie die Rodel vorsorglich ins Tal. 
Ihr Mann sollte den Weg ins Ebnit 
zu Fuß zurücklegen. Leider war 
Frau Hertler nicht die einzige, 
die sich um Schermann sorgte. Der 
pflichtbewusste "Götte-Buob" Herwig 
sah die Rodel im Tal und trug sie 
wieder auf Pfarrers Älpele, um seinem 
Patenonkel eine Freude zu bereiten. 
Wie lange auf der Alpe noch gefeiert 
wurde, verschweigen wir an dieser 
Stelle. Aber auch das schönste 
Fest hat irgendwann ein Ende. Vor 
der Tür bemerkte Schermann, dass 
nur er ein Winter-Fahrzeug dabei 
hatte. Als Firmenchef musste er 
mit gutem Beispiel vorangehen und 
durfte nicht einfach davonzischen. 
Deshalb schulterte er die Rodel und 
trug sie ins Tal. Wir sehen, beim 
Transportunternehmen werden nicht 
nur die LKWs mit Respekt behandelt 
und die Chauffeure verwöhnt, auch 
eine Rodel 
hat-s gut. Sie muss nicht 
ihrer ursprünglichen Funktion dienen, 
sondern wird den Berg hinauf UND 
hinunter getragen. 
Die Antwort: 
W alter Reis ist in Wolfurt und weit über die 
Grenzen nicht nur als Vorzeigefun ktionär, 
sonde rn auch als pointierter Redne r bestens 
bekannt. Anlässlich der Verl eihung der 
Ehrenmi t gl iedscha ft an Luise T urken stellte 
Walter folgendes fest: „Auf Grund des 
überdurchs chnittl iche n und aktiven Einsatzes 
für die TS Wolfurt ist Luise in einem guten 
und ausgewogenen Allgemeinzustand. Auch 
wenn Luise nicht viel zu Hause ist, werde 
dies ihrem Mann si cher in einer anderen 
Form zu Gute kommen ... oder so." 
In jedem Mann steckt ein Kind! 
St ehen Sie auf Stand ard 
oder möchten Sie 
etwas Besonderes? Ich 
(BM-HWM) 
bau euch jederzeit, egal 
wo, wann, 7 Tage, 24 
Stunden, in jedem Zu- 
stand, wie ihr Herz be- 
gehrt . Weil ich 
BM- HWM 
für Folgendes bürge: 
B=Bau 
M=möglichst 
H=Hoch 
W=Wie 
M=Metzler 
Für mehr Info stehe ich 
gerne zur Verfügung. Verfügung.
	        
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