!KAUFE
IIDIE
KATZE N 1 CHT
Chaos perfekt!
Wülle, Edith Grabhers ( Höfles Jüngste) schwarze,
lan ghaa rige Katze kehrt nach dem abendlichen
Ausgang nicht mehr zurück.
Sehr große Trauer (besonders bei der Erzieherin
Tochter Eva Maria) ist angesagt.
Auch der auf Leiche nge ruch geschulte Po lizeihu nd
Arko blin der geht bei der Suche leer aus. Da die
Trau er auch nach 6 Woch en nicht gelindert ist,
entscheidet man sich für ein neues junges
Kätzchen.
Es ist Liebe auf den ersten Blick, und das Tierch en
ist der neue Star der Fami lie!
Die Trauer s cheint zu Ende!
Doch nach Ab lauf der 7. Woche steht Wülle wieder
vor der Tür. Gepflegt und gut ernährt — scheint , als
wäre er irgendwo auf Urlaub gewesen.
Was jetzt? Der Famil ienr at tagt.
Toch ter Eva Maria ist für den Verbleib beider
Katzen im Hause Grabher!
Sohn Felix ergreift Partei für die neue Katze,
weil man unentschuldi gt nicht sola nge
fe r nbleiben dürfe.
Papa Reinhard bet ont unentwegt, dass er
es immer gesagt habe, die komme wied er
zurü ck und die Katze neu wurde aus sei ner
Sicht zu früh bestellt.
Mama Edith sucht ganz diplomat is ch bei
Schwester Luitgard Rat.
Sollte es n ächstes Jahr Katzennachwuchs geben ,
werden wir wieder berichten!
Manipuliert
Der Star tenor im Kirchenchor!
Auch wenn er s einen Wohnsitz in Lochau hat,
gehören die Für batrechte des MittenimStein
geborenen Herbert nach Wolfurt.
Unverzichtbar und selbstbewusst auch seine St imme
im Chor.
So sang er laut und stark beim S chlussli ed an
A llerseelen :
Großer Gott wir loben dich,
Herr wir preisen meine St ärke ....
S CHLÜSS ELKIND
Boli Er ger, J ugendbetreuer bei der Feuerwehr, geht
stets mit gutem Bei spiel voran . Nach dem Bildsteiner
Herbstmarkt, bei dem er tatkräftig mitgeholfen hatte,
ließ er sein Auto stehen, denn auch er hatte ein paar
B ierchen intus . Am n ächsten Morgen freute er sich
immer noch über seine weise Entscheidung, auf die
Heimfahrt mit dem eigenen Auto
verzichtet zu
All erdings hielt
lange an, denn er
Zeit, wo sich
paar Mal in den
umdre hen, dass
nes D i enstfahrz euges im Privatwagen lag. Wen soll te
er um diese schlaftrunkene Zeit bitt en, ihn nach
Bildstein zu kutschieren? Weil ihm in der Hektik
nieman d einfiel, stieg er in die Wandertreter und
erkl omm die Höhen gemeind e per pedes. Au ßerdem
hof fte er, dass dadurch ni emand von s einer Schuss-
ligke it erfuhr. Dieser W unsch ging leid er nicht in
Erfüllung, denn der Redaktion dieser Zeitschrift
wer den die meisten Peinlichkeiten zugetragen.
Bericht eines
Betrof fenen
Do Cheesy und I (Anm. : gemeint ist hier Charls,
mit bürgerlichem Namen Stefan Vögel - nomen
est omen) sind noch anam Pipelin e- Bsuoc h is
UL gan go. A Kläns ischt all no dinn gsi. A klä
spätor sind Radcults vo do Feschtspiele ku.
Und luschtig ischt as gsi.
Wo mior hoam goh händ wello - dunkl ischt as
gsi - heot mi Schedlars Daniela gfrogot, ob i
ou a Li ocht am Rad hei und ob 's ou funktioni-
or. Däs hämmor glei: an Lupf am Vordrrad, sie
dreit do Vordrreifo - und 's Liocht tuot nit.
Druf ane Radcults Mario: „Des ischt scho klar,
warum 's nit tuot, nit toa ka!" Ma trout si 's
kaum sägo! „Dan iela, do Dynam o ischt am
hintoro Rad montiert!"
Ma ka halt nit alls wisso! Uf jedo Fall sind die
Zwoa dänn mit dm Auto hoam gfahro. Und am
Auto händ alle Liochtor funktioniert
Fazit : Eige nes Handwerk l eidet bekan ntlic h
Not!
hab en.
die Freude nicht
mer kte zu einer
andere noch ein
warme n Feder n
der Schlüssel sei- sei-