Andere sind all-
täg lich - wir
sind auß erge-
wöhnlich!
Im So mmer sitzen, stehen, feuer n und
kochen sie in fast allen Hausgärten. Die
Sp ezies "Griller" vermehrt sich so r asant,
dass sich einz elne G rillmeister schon auf die
N ebensaisonen Herbst und sogar Winter
speziali s i eren. Wer vermutet sch on, wenn er
zu einem Geburtsfestle am 21.12.2005 ein-
geladen wird, dass ORF-Filmer Reinhard
Bratwürste auf dem Vorplatz gril lt, und die
Gäste das MOHR(e n)-Pfif f bei eisiger Kälte
genießen dürf en. Das rauchige Abenteuer
lag noch lange in den Nasen.
00
VVVT
1:XL
Petri Heil - doppeltes Glü ck?
Wenn sich 692 2er und 69 21er mit Angeln
bewaffne t zum Lünersee begebe n, um
möglichst viele Fische zu fangen, dann
wird mit allen Re geln der Petrikunst gear-
beitet. Kapitä n, Selle, B unzente iner
(Sp itzn amen für Korn exl, Zwickle, Kilga)
hingen ihre Haken in die Gewässer des
fischreichen Stause es. Kein Fisch wollte
anbeißen, bis, ja bis Bunzenteiner Alarm
s chlug, den Haken einholt e und am selben
Haken zwei tote Fische hingen.
Wah rsch einlich hinge n sie schon seit der
letzten Angeltour dran, und Roland hatte
es die ganze Zeit gar nicht bemerkt.
Origi nal Gorbach
„Achtung, Tempo 160 ist noch
nicht überal l Pflicht! Forst- und
Güterwege sind noch ausge-
nommen."
Lieber Vogelgr ipp e
als BSE!
Metzgers Rudl ist schon lange in
Pension. Er wird aber schon wissen,
wovon er redet, wenn er behauptet:
„Liobor Vogelgrippe vo nar jungo Hänn
als BSE vo nar alto Kuoh!"
Hilfsbereite Raiffeisianer!
Oder: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!
Raiff eis enfran ze, eine fixe Größe des Donne rstag-Stam mtisc hes mit Ausblick auf Drei Länder, woll-
te den Tratsch in 800 Meter Höhe nicht versäumen. Für den Aufstie g durch die Gewald ungen über
Bere uter war er viel zu spät. Deshalb beschl oss er, sich in vol ler W ander montur bis zur letzten
Kurve (außer Si ch tweite) ch auffier en zu lassen, um dann am Stammtisc h den sportlichen
Hart(en)mann zu markieren. Wer hat denn außer einem Banker mitten am Nachmittag schon Zeit
als Chauffe ur zu fungieren. Wir gl auben jedoch ni cht, dass Franz seinen Chauffeur Klaus dazu
überreden musste, ihn bei der letzten Kurve a us zuKlPPEn. Dank eines wahre n 100-Meter-Sprints
auf der letzt en W egstrecke kam er auch noch zum Schwitzen. Schwitzen.