Entwicklun g der Gemeinde
Als ob die früheren Bürgermeister nichts geleistet
hätt en, so gräbt Bürge Zischti die Gem einde um.
Masterplan um Masterplan wird entwickelt,
beschloss en und dann auch noch versucht, diese zu
verstehen und dann entsprechend umzusetzen.
„Wolfurter Weg" -
Verkehrs- und Gestaltungs-
konzept - Teil 1
Viele Sitzungen lang haben sich viele Ex perten und
-innen ihre Köpfe zerbrochen über die N eudefinition
des Ve rkehrs in Wolfu rt - nein, Alt-Bürge Erwin : es
waren keine Verkehrs-Sitzungen, die die Vermehrung
der Hafoloab ar Bevölkerung zum Inhalt hatten
(Dein jahrz eh nt elanges, heiml iches, dafür ganz
persönliches Anliegen). Diese Sitzungen dienten ganz
im Gegenteil der Beruhigung des Verkehrs, tr otzdem
oder ger ade deshalb eines gefüh lvoll en Miteinanders,
halt eben nur auf den Stra ßen diese r Gemeinde.
Nicht nur der motorisiert e Verkehr son dern endlich
auch der Fahrrad- und F ußgänger verkehr wird sich
hinkünftig meist an eine 30 km/h-Beschränkung
einst ellen müssen - durch diese Maßn ahme soll das
nichtmotorisierte Rowdytum eingebremst und damit
die Nachtruhe endlich gewährleistet werden.
„Wolfurter Weg" -
Verkehrs- und Gestaltungs-
kon zept - Teil 2
Viel Hi rnsch malz wurde in die Möglichkeiten der
Gestaltung der verkehrszuberuhigenden Straßen
gesch m iert. Der Sinn, der Verwendungszweck der
jeweiligen Straß e soll deren Gestaltung zum Ausdruc k
bringen.
Das Versuchskaninchen ist derzeit die Wälderstraße.
Sie liegt mi tten im Ort. Jeder kennt sie, jeder b raucht
sie, jeder ist mit ihr ver bunden.
Mehrere kü nftige Gestaltun gs m öglich keiten wurden
für diese zu Studienzwecken angedacht:
Vorschlag 1: der griechische Weg: diese Straße
führt direkt zum größten Bildungstempel der gan zen
Gemeinde: der Mittelschule und der Musikschule, des
Sp ort- und Ku lturz entru ms. Die b isher aufgeste llten
w eißen Säul en werden - wie auf dem Foto ersicht lich
- durch korinthis c he Säulen ersetzt. Eine griechische
Tempelstraße sozusagen - griechisch aber nicht,
weil Wo lfurt plei te ist, son dern weil W olfurt zur
Kulturhauptstadt der Hofsteigregion werden soll.
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