Skip to main content

Full text: D'Hafoloabar Fürbat 2012-2017 (34-39)

MEM' 
Karri ere? 
Neues aus dem Betonwerk 
KIMM 
Das Ende 
einer 
einfac4 
Inn 
Ein Schläfchen in Ehren 
kann uns niemand 
verwehren. 
Den ganz en Tag Sc hneeflitt chen 
hin terher hetze n macht müde. 
Der Rumm el beim Läbbe-Ball tut 
sein übriges dazu. Nun wäre ein 
Ruhepä uschen Gold wert. Leider 
findet sich kein geeignetes 
Plätzchen, denn die Zwerg e 
w ohnen bekanntlich hinter den 
si eben Be rgen. Aber der Weg 
d orthin ist Livi viel zu weit, 
schließlich will sie nur ausruhen 
und sich nicht verabschieden. 
Das St ille Ört chen im CUBUS 
schein t dafür am besten 
g eeignet. Sie lässt sich in 
Morpheus Armen in den Schlaf 
wie gen und ward eine Stund e 
lang nicht gese hen. Vermutlich 
träum te sie von Zis chti, der ja 
auch immer und über all schlafen 
kann. Danach taucht sie 
energiegeladen wieder auf und 
genießt den Ball bis in die frühen 
Morgenstunden. Die Kur zvers ion 
ihres Ausflug es nennt man 
neudeut sch 	„powernapping", 
da uert aber bekannter Weise 
län gstens fünf Minuten . 
Rohner! 
Zum Ersten: 
Anna (Tochter vom „Schwarzen" 
Thoralf und Sekretärin im 
Betonwerk Rohner) nimmt das 
Telefo n ab. Die Frage lautet : „Ist 
Rochus zu spre chen?" „Ja, aber er 
ist gerade im Gel ände — bitte rufen 
sie dort an!", lautet die prompt e 
Antwort. 
Vorschlag der Fürbat : 
Dem Kunden die Telefonnummer 
des Chefs zu geben oder ihn gar 
direkt zu verbind en, wäre in diesem 
Fall vielleicht nicht schlech ter 
gew esen — technisch ist n ämlich 
schon so manche s möglich! 
Zum Zweiten: 
Ein Kunde bestel lt 5 m2 Bodensteine 
im H-Ve rbund. Das bedeut et, 
die Stein e können somit verse tzt 
verlegt werden. Anna schreibt den 
Li eferschein mit dem Wortlaut: 5m2 
Haferbund. Zur Erklärung: die ses 
Muster hat nicht s mit Pferdefutter 
zu tun und kommt auch nicht vom 
Wolfurter Hafo loab. Anna meint: 
„Ein kleiner Verschreiber und schon 
haben die Männer etwas zu lachen." 
Das ist keinWitz. 
Lesen Sie, wie man alles 
verdr ehen kann! 
Ombi kommt sichtlich ermüdet und 
in l eicht gebeugter Hal tung zum 
Engel-Frühschoppe n. 
Hinte r die Eckba nk gekrochen wird 
er von Rohne rs Gustl befr agt, was 
mit ihm los sei, man würde ihn ja 
grad auf 80 schätzen. 
Nor bert kennt natürlich den Grund 
und erzä hlt, dass er gestern gut und 
gern 25 m2 
Fl iesen verlegt habe. 
Für Gustl ste llt sich eine neue 
F rage: „und danac h nicht mehr 
gefunden?" 
Taktisch nicht 
schlecht 
Tatsächlich gab es heuer in 
Wolfu rt ein paar Tage tiefsten 
Winters. Leider ist diese Jahreszeit 
unter Umständen mit viel Arbeit 
verbunden. Viele Bürgerinnen 
scha ufelten ihre Hauseinfahrten 
händisch frei oder starteten Ihre 
Schneefräsen. 
Lendy hatte sich für die ses 
Szenarium jedoch schon lange 
vorher einen Notfallplan zur echt- 
gezimmert. 
Er fuhr eine ausgedehnte Runde 
mit dem Auto und hoffte, dass die 
fleißige Susi in der Zwischenzeit 
die lästigen Räumarbeiten erl edigt 
hät te. Als er wieder zurückkam, war 
seine Frau j edoch immer noch mit 
der mühevollen Arbei t beschäfti gt. 
Sie hörte Ihren Mann aus dem Auto 
lärmen: „Heinamol, bin i otz allad no 
z' früh do?" 
Die Redaktion st ellt sich voll und 
ganz hinter Lendy: 
Ihn plagen momentan böse 
Rückenschmerzen, sodass ihm 
je gliche Hausarbeit sogar ärztlich 
untersagt wor den ist. 
Fraglich, wie der Mann trotzd em 
müde wird? 
7 7
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.