MIT HINDERNISS EN
Die Festmacher
Erlebn isse einer
Weltenbumm l er in
An einem milden Frühlingstag beschloss eine bestens
bekannte Frickenescherin, zu ihrem Schwager
Engelbert nach Buch zu fahren, um ihm zum 75-er zu
gratul iere n. Sie zog ihr nobles Häß an. steckt e noch
ein Fl äschle mit gutem Wein in die Tasche und ab
g ing's zum CUBUS.
Ein Bus wartete be reits an der Haltestel le. Pri ma,
d achte sie, das geht ja flott. Sie löste eine Fahrkarte
Wolfurt - Buch und reto ur. Sie kontrollierte noch, ob
sie alles b eisammen hatte und freute sich schon auf
die Überras chung für Engelbert .
Der Bus fuhr wie gewohnt über die obere Straße ins
Dorf. Als er dann beim Schwanenplatz nach links
abbog. wurde sie zum ersten Mal misstrauisc h.
Die Fahrt ging weiter nach Laut erach und nach der
Überquerung der A utobah nüberführung d ämmerte
es ihr. Die Bus-Chauffeurin. natürlich eh eine
Ausländerin. die nicht ri chtig deutsc h kon nte, hatte
die Haltes telle „Buc h, Am Bach" nicht auf ihrer Route
und der Gratulantin eine falsc he Fahrkart e ge geben.
Kurz und gut, durch die ses klein e Missg eschick ließ
sich die treue Schwäg erin nicht von ihrem Vorhaben
abbring en! Sie stieg bei der nächsten Haltestelle
aus, t rottete zurück zum CUBUS und fuhr dann mit
dem r ichtigen Bus nach Buch. Dort konn te sie nicht
einmal den Mantel ablegen. Es ging sich nur noch
ein Bussi für Engelbert und ein Achtele aus. denn
der Retourbus stand auf die Min ute pü nktlich an der
Haltestelle und brachte sie wohlbehalten z urück zum
heimischen Herd.
Na ja! Wenn eine(r) eine Reise tut, dann kann sie (er)
was erzählen.
ES
MUSS WAS
WUNDERBARE S
Maria und Bertram mit Auto nach Hard gefahren,
musst e vor allem Maria Schlimmes dort erfah ren!
Der Winter ist doch noch gar nicht eingezogen,
so hat man sich zu Hause Halbschuhe angezogen.
In Hard dann aber war es so weit.
dort hat es of fensichtlich länge r schon geschneit.
Bei jedem Schritt mehr Schn ee in Schuh und Sock,
so macht das L aufen wa hrlich kein en Bock.
Lustig aber trotzdem der Abend noch endet,
denn and ere haben e benso Halbschuhe verwendet!
Doppelter Einsatz ohne Brand
Zur Bekanntmachung ver schiede nster Wolfur ter
Veranstaltungen wird oft die Ostfassade des
alten Vereinshauses verwendet. Normalerweise
schnappen sich wagemutige eine Leiter, um das
Werbeplakat an die Außenhaut anzubringen.
Doch di esmal wurde der Steiger der Feuerwehr
zum S ondereinsat z gerufen. N achdem das
Banner fachgerecht mit einem doppelseitigen
Kle beband am Gemäue r angebrac ht worden
war, konnte die Drehleiter wieder in ihre
Ausgangsposition
eingefahren wer den.
Glüc kl ich erweise war der Steige r noch vor Ort,
als nach gefüh lten 2 Mi nuten das fix ierte Plaka t
der Sc hwerkraft nachgab. Ein zweiter Einsatz
war vonnöten, und der Steiger wurde wieder
eno rmen Belastungen au sgese tzt.
kleitiermexl
zu viejhnachten du rren sogar die Baume ins
Haus hinein.
(Leon, 7 Jahre)
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