Skip to main content

Full text: D'Hafoloabar Fürbat 2012-2017 (34-39)

www.möbel-feuersinger.at 
s 
Küche & Einrichtung 
Ar.ergstr. 137, Breg enz 
LL 
H13-EffD!Z 
ePLÄT TLE 
Una bhän gige Wochenzeitung für die Region Brep 	amtlichen 	KW 5 135. J ahrgang 
,lia 1 ondeohau ptstarft ()KJronda; 
Donnerstag_ 2 Fe bruar 2017 
TALE AT 
S CHUPPErll 
Wenn Männ er müde werde n 
Alles nur Täu sdiung 
Manche Dinge werfe n ihre Schatten voraus! 
Haben unsere Gemein deve ra ntwo rtlich en im Hinterzimmer etwas 
heimlich ausgeheckt und wol len sie die Bevölkerung vor (fast) nack te 
Tatsache n stellen? Wird da vielleicht gar keine neue Turnhalle sondern 
ein Schwimmbad gebaut? Gibt es im Strohdorf noch mehr Vorhaben 
in di eser Richtun g? Es ist uns näm lich beim Studium des „Brege nzer 
Blättle" aufgefallen, dass die Adresse des Cubus klammheimlich auf 
„Bäderstraße 5" g eändert wurde. Sogar die Aktion MINI MED verwen- 
det auf ihrer Homepage schon die neue Adre sse! 
Mittwoch, 8. Feber 2017 
Beginn : 19 Uhr I Ort: Cubus, Bäd erstraße 5, 
6922 Wolfurt 
Ref erent: 
Prim. Dr. Hans Concin, Präsident des 
aks - Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin 
Vorarlberg 
Das ist kein Witz. 
EINE HORRORGESCHICHTE... 
... hat Bicha rd Renzer für seine Kollegen am Do nnerstag p arat, und er 
glaubt tatsächlich, Abne hmer dafür zu finde n. 
Er berichtet, dass er ab und zu noch sein Uralt-Tonband (aus der Castel- 
rotto-Zeit) hervorkrame und alte Bände r abspiele. So trug es sich ange b- 
lich zu, dass seine Hauskatze neben ihm saß und das sich dreh ende Band 
bewu nderte . In dem Moment bemerkte Ric hi, dass sein Stubentiger wie- 
der einmal eine Maus gefangen und nach Lob heischend nach Hause 
gebracht hatte. Von den Klängen der Musik dermaßen fasziniert, vergaß 
Richi jedoch auf das Geschenk seines Katers. Nach einiger Zeit schalte- 
te der gewissenhafte Hausman n das Gerät wie der ab und wid mete sich 
anderen Aufga ben. Es verstrichen ein paar Tage, bis das Tonbandger ät 
wieder in seinen Einsatz kam. Nun gla ubte Richi sehr wohl seine n Ohren 
aber nicht sei ner Nase traue n zu können . Dem Gerät ents trömte nicht 
nur schö ne Musik son dern auch ein bestialischer Verwesun gsgeruch . Da 
seine te chnische n Fäh igkeiten eine Öffnung des Gerätes nicht erlaubten, 
verschloss er es wie der und stell te es im Keller ab. Seinen Kollegen er- 
klärt er mit der Überzeugung eines Missionars, dass die gepeinigte Maus 
gewiss Schutz und Sicherheit im Tonbandgerät gesucht habe und das mit 
dem Leben bezahlen musste . 
Liebe r Richi, pass auf deinen Kater auf! Nicht s elten wurden Katzen schon 
tot in Flachbildschirmen entdec kt! 
Eine Musi kantenho chzei t findet 
nicht all zu oft statt . Und dass das 
gebotene Essen ausgezeichnet 
und die Nachs chläge nicht endend 
wollend war en, kommt erst recht 
nicht immer vor. Filib ert g enoss das 
auf alle Fälle in voll en Z ügen. An- 
schl ießend stellte sich ihm jedoch 
ein kleines Problem. Sein Mittags- 
schlaf war a nlassbezogen ausge- 
fallen. Nun musste er sein Ruhe- 
stün dchen irgendwie nachholen. 
Aber wo? Da fiel ihm ein, dass er 
am Nachmittag vor dem Gasth aus 
im Gar ten ein Bän klein gesichtet 
hatte. Das kam ihm gerad e recht. Er 
ließ sich darauf nieder, r äkelte sich 
in die bequem ste Lage, zog sein 
Musikantenschöple richtig zu, weil 
es ihn doch ein bisschen fröstelte, 
und schloss die Äuglein. Nach ei- 
ner S tunde wurde er la ngsam wie- 
der wach und stellte fest, dass es 
eigentlich nicht so kalt war, wie er 
befürchtet h atte. Erst als er die Au- 
gen öffnete, fiel ihm auf, dass ihn 
jemand fürsorglich mit einer Decke 
eingehüllt h atte. Filibert war wie- 
der q uietschfidel und für sämtliche 
Sc handt aten bereit. Er genoss den 
restlichen Abend und die Heimfahrt 
mit dem Bus (im Gegensatz zu an- 
deren Mitfah rer n). 
unter® 
  
Knapp verpasst! 
Viele Wo lfurter trafe n sich zur gemein- 
samen Abfahrt zum Funken in Wien 
am Breg enzer Bahnho f. 99,9 Pr ozent 
sti egen auch wirklich in den Rail jet 
Ri chtung Wien ein. Und während sich 
der Zug in Bewegung set zte, tap pte 
Wiedl die RISTige immer noch auf dem 
Bahnsteig hin und her. 
In Wien löste sich dann das Rätsel auf. 
Wiedl rief Hilde STEURER vom Rutzen- 
berg knapp vor der Abfahrt noch an. 
„Wo bischt" - „Jo ufm Bahnschteig." 
„Uf wellam?" „Jo zDorobioro" und da 
war der Zug auch schon ohne Wiedl 
weg. Eine Stunde später fuhren die bei- 
den ganz all eine ohne die Gesel lschaft 
der an deren Wolfurter nach Wien. 
-10- -10-
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.