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Küche & Einrichtung
Ar.ergstr. 137, Breg enz
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Una bhän gige Wochenzeitung für die Region Brep amtlichen KW 5 135. J ahrgang
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Donnerstag_ 2 Fe bruar 2017
TALE AT
S CHUPPErll
Wenn Männ er müde werde n
Alles nur Täu sdiung
Manche Dinge werfe n ihre Schatten voraus!
Haben unsere Gemein deve ra ntwo rtlich en im Hinterzimmer etwas
heimlich ausgeheckt und wol len sie die Bevölkerung vor (fast) nack te
Tatsache n stellen? Wird da vielleicht gar keine neue Turnhalle sondern
ein Schwimmbad gebaut? Gibt es im Strohdorf noch mehr Vorhaben
in di eser Richtun g? Es ist uns näm lich beim Studium des „Brege nzer
Blättle" aufgefallen, dass die Adresse des Cubus klammheimlich auf
„Bäderstraße 5" g eändert wurde. Sogar die Aktion MINI MED verwen-
det auf ihrer Homepage schon die neue Adre sse!
Mittwoch, 8. Feber 2017
Beginn : 19 Uhr I Ort: Cubus, Bäd erstraße 5,
6922 Wolfurt
Ref erent:
Prim. Dr. Hans Concin, Präsident des
aks - Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin
Vorarlberg
Das ist kein Witz.
EINE HORRORGESCHICHTE...
... hat Bicha rd Renzer für seine Kollegen am Do nnerstag p arat, und er
glaubt tatsächlich, Abne hmer dafür zu finde n.
Er berichtet, dass er ab und zu noch sein Uralt-Tonband (aus der Castel-
rotto-Zeit) hervorkrame und alte Bände r abspiele. So trug es sich ange b-
lich zu, dass seine Hauskatze neben ihm saß und das sich dreh ende Band
bewu nderte . In dem Moment bemerkte Ric hi, dass sein Stubentiger wie-
der einmal eine Maus gefangen und nach Lob heischend nach Hause
gebracht hatte. Von den Klängen der Musik dermaßen fasziniert, vergaß
Richi jedoch auf das Geschenk seines Katers. Nach einiger Zeit schalte-
te der gewissenhafte Hausman n das Gerät wie der ab und wid mete sich
anderen Aufga ben. Es verstrichen ein paar Tage, bis das Tonbandger ät
wieder in seinen Einsatz kam. Nun gla ubte Richi sehr wohl seine n Ohren
aber nicht sei ner Nase traue n zu können . Dem Gerät ents trömte nicht
nur schö ne Musik son dern auch ein bestialischer Verwesun gsgeruch . Da
seine te chnische n Fäh igkeiten eine Öffnung des Gerätes nicht erlaubten,
verschloss er es wie der und stell te es im Keller ab. Seinen Kollegen er-
klärt er mit der Überzeugung eines Missionars, dass die gepeinigte Maus
gewiss Schutz und Sicherheit im Tonbandgerät gesucht habe und das mit
dem Leben bezahlen musste .
Liebe r Richi, pass auf deinen Kater auf! Nicht s elten wurden Katzen schon
tot in Flachbildschirmen entdec kt!
Eine Musi kantenho chzei t findet
nicht all zu oft statt . Und dass das
gebotene Essen ausgezeichnet
und die Nachs chläge nicht endend
wollend war en, kommt erst recht
nicht immer vor. Filib ert g enoss das
auf alle Fälle in voll en Z ügen. An-
schl ießend stellte sich ihm jedoch
ein kleines Problem. Sein Mittags-
schlaf war a nlassbezogen ausge-
fallen. Nun musste er sein Ruhe-
stün dchen irgendwie nachholen.
Aber wo? Da fiel ihm ein, dass er
am Nachmittag vor dem Gasth aus
im Gar ten ein Bän klein gesichtet
hatte. Das kam ihm gerad e recht. Er
ließ sich darauf nieder, r äkelte sich
in die bequem ste Lage, zog sein
Musikantenschöple richtig zu, weil
es ihn doch ein bisschen fröstelte,
und schloss die Äuglein. Nach ei-
ner S tunde wurde er la ngsam wie-
der wach und stellte fest, dass es
eigentlich nicht so kalt war, wie er
befürchtet h atte. Erst als er die Au-
gen öffnete, fiel ihm auf, dass ihn
jemand fürsorglich mit einer Decke
eingehüllt h atte. Filibert war wie-
der q uietschfidel und für sämtliche
Sc handt aten bereit. Er genoss den
restlichen Abend und die Heimfahrt
mit dem Bus (im Gegensatz zu an-
deren Mitfah rer n).
unter®
Knapp verpasst!
Viele Wo lfurter trafe n sich zur gemein-
samen Abfahrt zum Funken in Wien
am Breg enzer Bahnho f. 99,9 Pr ozent
sti egen auch wirklich in den Rail jet
Ri chtung Wien ein. Und während sich
der Zug in Bewegung set zte, tap pte
Wiedl die RISTige immer noch auf dem
Bahnsteig hin und her.
In Wien löste sich dann das Rätsel auf.
Wiedl rief Hilde STEURER vom Rutzen-
berg knapp vor der Abfahrt noch an.
„Wo bischt" - „Jo ufm Bahnschteig."
„Uf wellam?" „Jo zDorobioro" und da
war der Zug auch schon ohne Wiedl
weg. Eine Stunde später fuhren die bei-
den ganz all eine ohne die Gesel lschaft
der an deren Wolfurter nach Wien.
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