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Full text: D'Hafoloabar Fürbat 2012-2017 (34-39)

die Unterbringung der gesamten westlich der 
L3 wohnhaften Bevölkerung möglich. Und 
damit kann auch der Stadt Bregenz eine 
Lösung für das Seest adt-Projekt ange bo- 
ten we rden: die Flutu ng von L auterach und 
somit eine Übernahme des bei der Errich- 
tung der S eestadt - Ti efgaragen störenden 
Bregenzer Grundwassers. Lauterach - man 
denkt da schon gerne auch über die Orts- 
gren ze hina us - wäre damit vom eigenen 
Verkehrsproblem auf einen Sc hlag befreit. 
Und das Wohne n würde in dieser Ge mein- 
de sehr komf ortabel auf den auf diesem 
Bodensee-Seitenast einsetzbaren Hoch- 
see-K reuzfahrtschi ffen möglich - vorerst 
würden zwei solcher Kähne für alle Laut era- 
cher ja voll auf reichen. Wie auf der realitäts- 
nahen Fotostudie ersich t lich, wäre daneben 
auch sozialer Wohnbau auf kleineren Käh- 
nen durchaus möglich. 
Und durch die Errichtung der drei Zisc h- 
ti-Towers in Wolfurt ist dann auch eine ganz 
natü rliche S ichtba rriere gegen W esten ge- 
schaffen. 
Die Erholungsplattform bietet neben Liege- 
wiesen unter P almen am S a ndstrand, Caf6s, 
Tennisplätzen und vielen weiteren Anne hm- 
lichkeiten einen w und erbaren Au sblick nach 
Lindau und weit nach Baden-Württemberg 
und Bayern hinei n - ohne ein schlechtes Ge- 
wissen haben zu müss en, über die nicht rea- 
lisierte Bregenzer Seestadt einfach hinweg- 
zusehe n. Diese ist in dieser Höhe ja gar nicht 
im Blickfeld. 
Entwickelt sich Wolfurt wie gepl ant - und 
macht Bregenz im selben Tempo weiter wie 
in den le tzten 30 Jah ren - dann kann von 
Fürbats eite nur noch empfohl en werden, 
Bregenz einzuebnen und als Parkplatz für 
Wolfurt umzup lane n. 
Und - liebe Politiker und Innen - 
was l ernen wir d araus? 
Vergesst nie, vor und nach den W ahlen und vor 
allem während Eurer Regierungsperioden, auf 
die Wähler und W ählerinnen, die B ürgerinn en 
und Bürger zu hören ! Sie bring en das Gros der 
Ideen und sind sehr kritisch, wenn sie vor fertige 
Tatsachen gestellt werden. Auch eine absolute 
oder relative Mehrheit hat nicht immer recht. 
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