die Unterbringung der gesamten westlich der
L3 wohnhaften Bevölkerung möglich. Und
damit kann auch der Stadt Bregenz eine
Lösung für das Seest adt-Projekt ange bo-
ten we rden: die Flutu ng von L auterach und
somit eine Übernahme des bei der Errich-
tung der S eestadt - Ti efgaragen störenden
Bregenzer Grundwassers. Lauterach - man
denkt da schon gerne auch über die Orts-
gren ze hina us - wäre damit vom eigenen
Verkehrsproblem auf einen Sc hlag befreit.
Und das Wohne n würde in dieser Ge mein-
de sehr komf ortabel auf den auf diesem
Bodensee-Seitenast einsetzbaren Hoch-
see-K reuzfahrtschi ffen möglich - vorerst
würden zwei solcher Kähne für alle Laut era-
cher ja voll auf reichen. Wie auf der realitäts-
nahen Fotostudie ersich t lich, wäre daneben
auch sozialer Wohnbau auf kleineren Käh-
nen durchaus möglich.
Und durch die Errichtung der drei Zisc h-
ti-Towers in Wolfurt ist dann auch eine ganz
natü rliche S ichtba rriere gegen W esten ge-
schaffen.
Die Erholungsplattform bietet neben Liege-
wiesen unter P almen am S a ndstrand, Caf6s,
Tennisplätzen und vielen weiteren Anne hm-
lichkeiten einen w und erbaren Au sblick nach
Lindau und weit nach Baden-Württemberg
und Bayern hinei n - ohne ein schlechtes Ge-
wissen haben zu müss en, über die nicht rea-
lisierte Bregenzer Seestadt einfach hinweg-
zusehe n. Diese ist in dieser Höhe ja gar nicht
im Blickfeld.
Entwickelt sich Wolfurt wie gepl ant - und
macht Bregenz im selben Tempo weiter wie
in den le tzten 30 Jah ren - dann kann von
Fürbats eite nur noch empfohl en werden,
Bregenz einzuebnen und als Parkplatz für
Wolfurt umzup lane n.
Und - liebe Politiker und Innen -
was l ernen wir d araus?
Vergesst nie, vor und nach den W ahlen und vor
allem während Eurer Regierungsperioden, auf
die Wähler und W ählerinnen, die B ürgerinn en
und Bürger zu hören ! Sie bring en das Gros der
Ideen und sind sehr kritisch, wenn sie vor fertige
Tatsachen gestellt werden. Auch eine absolute
oder relative Mehrheit hat nicht immer recht.
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