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412,-
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Das
Mädche n,
das last
alles kann
So ffliC111.X2.4M11.
3- 1.11:»* wiramiAm.
sich =Licht imscia.l .mi. imn.!
Bürgermusik-Obfrau Bianca ist bekanntlich sehr viel-
seitig. So spielt die praktizierende Volksschullehrerin
neben der Trompete auch auch noch leidenschaftlich
gern Volleyball. Das Training am Vorabend des Sil-
vesterbl asens muss sie aber wegen einer Überknö-
chelung abbrechen - selbst vor sichtige Gehversuche
erweisen sich als schmerzhaft. Innerhalb des Bl äse-
rensembles ist sie als Tromp eterin jedoch unverzicht-
bar. So bleibt nur der Gang ins Seniorenheim, um
sich dort einen fahrbaren Untersatz zu borge n!
Bravo Bianca - ein echtes Vor bild!
Ohne W orte!
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APOTHEKERS RENNT - DER C HECKER
Ursula die MOH lrakete und GEIGer vom Oberfeld
ließ in ihrer Hektik ihr Handy in der Apotheke l iegen.
Benjamin Ro hner er fasste die Lage von allen am
schnellsten. Er suchte in den Kontakten nach be-
kan nten Namen und fand mit Rosmarie Köb auch
gleich jemanden , den er kannte. Nach wenigen Frei-
zeichen begr üßte die S timme am Telefon Benny mit
„Hall o Ursula" - und gelöst war das Problem.
So mus ste Ursul a nicht lange auf ihr Handy verzich-
ten. Wahrscheinli ch hätte sie es bis heute noch nicht
vermisst.
E igentor
lIfico tt l.dmr xm.im
Gün ther ga stiert mit sei ner Prinzengattin im Reichl,
um zu Mittag zu ess en. Am Nebentisch sitzen vier
Arbeiter und begleichen nach dem Essen mit dem
neumodi sc hen Digital-Bon-System (Anmer k ung: Ein
D i gital-Bon ist ein Firmenchi p, mit dem in vi elen mo-
d ernen Gasthä user an einem kleinem D igitalscan ner
einfac h und schnell eine Abbuchung du rchgefüh rt
werd en kann) ihre Rechn ung. Nach der Abbuchung
verlass en die vier Männer das Reichl und machen
sich auf den Weg zur Arbeit. Gü nther hat das Ge-
schehen beobachtet und sieht den Digitalscanner am
Tisch l iegen. Er weiß zwar nicht, wofür di eses Gerät
verwendet wird. Eins ist ihm jedoch sonnenklar: Die
vier Män ner haben dieses Gerät vergesse n und wer-
den es bestim mt bald verm issen. Schneller als die
Poliz ei erlaubt handelt er, s chnappt den Digitalscan-
ner und rennt den Männern bis zu ihrem Firmenbus
hinterher .
Der Prinz - es ist schwe r zu verstehen -
hat dabei aber etwas Wichtiges übersehen.
Wirt Th omas musste nun das Ganze lenken,
wol lte Günther doch sein Inventar versche nken
Das Gerät zum Ablesen gehört ins Cafe.
Günther, bring's zur ück, bevor ich es nicht mehr seh'!
Spezialitäten . . .
Schottische Trä ume - dar f's ein bissche n weniger
sein!
Widl hat ihre Ja sserfraue n auf schottische Träume zu sich
nach Hause eingeladen. Stolz erzä hlt sie den Kartenkolle-
ginnen, dass das Dessert genau portioniert in der Gara ge
nur noch darauf w arte, dass es verze hrt werde.
Widl eilt in die Garage, um die Schüsselchen zu holen.
Trotz ihrer Servier-Kenntnisse fallen ihr 5 der 6 Schüssel-
chen auf den Garagenboden. So wird aus dem üppigen
Dessert ein sehr knapp er Traum. 6 Jasserf au en löffeln ge-
meinsam aus einem kl einen schott ischen Traumbecher.
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