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Full text: D'Hafoloabar Fürbat 2012-2017 (34-39)

Spezialitäten . . . 
Ein Netter, der Feu rle Kurt so erwähn t man ihn in einem fort. 
BKT nennt sich seine Firma in Dorn birn Schwefel dort! 
Sparsam soll er sein, so kommt es manchem an die Ohren, 
So kauft er sich genau eine einzelne Büch se Mohren! 
Wer kennt denn dies en Trick um Himmels-Willen — 
er steckt diese in ein einzige s Hen nelein zum Grillen! 
Man sagt, es soll das beste Grillstü ck dan ach sein. 
Bravo Kurt— aber für die Mitarbeiter sche int es doch zu 
klei n! 
Sie sind 
e ntdeckt, Herr Häuptling 
Gut gemeint ! 
Bunze Rolands Frau verweilt kurzfristig in In nsbruck. 
Klar, dass der gese llige Roli an so einem Abend nicht 
allein bleiben möchte. Spä ter mein te er, er habe ein 
bisschen „Kreuzweh" geh abt und nach dem Besuc h 
des gleichlautenden Gasthauses habe sich dies deut- 
lich verb essert . Doch zuha use ange kommen, stel lt 
sich ein neues P roblem ein. Es will nicht gelingen, 
den Schlüssel in das Haustürschloss zu b ringen. Sein 
Sohn — der in der Nachbarwohnung haust — beobach- 
tet die Szene und greift zu sei nem Ha ndy. Er wählt 
Mamas Num mer und teilt ihr mit, dass sie Papa ins 
Haus las sen solle. Das war dann aber keine gute Idee 
— wusste er doch n icht, dass Mama nicht im Haus 
son dern in I nnsbruck weilte. 
Der näch ste bit tet 
Ich bin ja kein Arzt. .. 
... meint Bichi Renzer, na chdem seine Kollege n über 
seine Diagnose schm unzelten. Davor hatte Bichi 
Renz er erklärt , er habe einen zu großen Blutdruck. Bi- 
chi — der Blutdruck ist nicht zu groß, nicht zu lang und 
nicht zu dick. Er ist entweder zu hoch oder zu nieder. 
Alles andere muss in die Fürbat. 
„Es ist ni chts so fein gesponnen, 
es kommt alles an die Sonnen." 
Dieses Sprichwort gilt vor allem für die öffentliche 
Verwaltung - und hier insbesondere für den örtlichen 
E ner gie-Sparverein (man spricht auch von: Energie- 
beratung E5 oder äh nlich). 
Viele Jahre ging man in der früheren Hauptschule 
einem ganz gemeinen Stromf resser nach - und wurde 
nicht und nicht fündig. Trotz A bs chaltung aller Geräte, 
aller möglichen und unmö glic hen Stromverbraucher. 
Da hilft nur Geduld, viel Gedu ld - 
und Väterchen Zufall. 
Übeltäterin war die kleine Hauptschulturnhalle. Ha- 
ben sie gewu sst, dass diese unte rkeller t ist? Das 
wusste nicht einmal der Fac ili ty-M anager ( entspricht 
dem früheren Gebäudeverwalter) der Marktgemeinde 
W olfurt. Und der hätte eigentl ich Einsicht in alle Plä- 
ne. Nur war die Unterkell erung nirgendwo verzeich- 
net. Und Zuga ng gab es auch ke inen. Es musste 
schon - wie schon erwä hnt - der Zu fall mithelfen. Ir- 
gendjemand muss (wohl ve rsehe ntlich) ein Gitter bei- 
seitegeschoben haben - und hat damit einen ge- 
heimen Zugang entdeckt - äh nlich den geheimen 
Gängen in Ägypte ns Pyramiden zu den versteckten 
Grabkammern. 
Was muss die alte Wolfram-Glühlampe für eine Ge- 
duld ge habt hab en, jahrzehntelang zu glühen und zu 
leu chten, ohne dass irge ndje mand ihr auch nur ein 
bisschen Lob zollte! 
Und um Stromtarife hat sie sich 
auch nicht gekümmert. 
Welche heu tige En ergiesp arlampe kann von sich be- 
ha upten, dass sie Jahrzehnte u nunterb rochen brennt. 
Ohne kaputt zu gehen. Ein Hoch dieser guten alten 
Glühbirne. Und ein Hoch dem Architekten, der diese so 
wunderbar versteckte. Kü nstler hinterlassen Spuren. 
„Was wäre,wenn?" 
Aus organisatorischen Gründ en t auschten Fi schers 
Ombi und sein Sohn Domi nik für ein Wochenende 
lang Ihre Autos. Als sie diese am Sonntagabend wie- 
der zurück wechselten, b eichtete Ombi sei nem Sohn: 
„Das ist echt ein tolles neues Auto. Leider habe ich 
vorne links den Felgendeckel etwas angefahren. Falls 
es dich stört, zahle ich dir natürlich einen neuen". 
Schmun z elnd erklärt Dominik, dass die neuen Autos 
heutzutage teilweise bere its mit Alu-Felgen au sge- 
stattet sind und nicht einfach durch einen Plast ik- 
Deckel erneuerbar sind. 
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