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Full text: D'Hafoloabar Fürbat 2012-2017 (34-39)

e 
difb 
KM.5 
Name? 
Lieblingsbuch? 
Lieblingsspeise? 
Lieblingsfilm? 
Das wohl beste Verstec k! 
Im L ustenauer Ried hat Brohns Sumo (Brun o Sohm) 
einen kleinen Ablageplatz mit Humus für jedermann. 
Darin steckt eine Tafel mit der Aufschrift „Humus zu 
verkaufen" und seiner Handy-Nummer. Nach dem 
Preis und der Abrechnungsart gefragt, antwortete er: 
„Länge mal Breite mal Höhe ergibt den I nhalt deines 
Anhängers in m3." Das war dann von der Schu le 
her noch h inlänglich bekannt. Aber nun wurde es 
neu! „Zum Zahle n musst du nicht extra bei mir 
v orbeiko mmen. Wenn du an der richt igen Stell e (die 
wird natürlich nicht verraten) ein wenig gräbst, dann 
stößt du auf ein Gurkenglas. Dort gibst du das Geld 
hinein! Ich hole es dann e inmal beim Vorbeifahren 
oder wenn ich dringend Geld brauche!" 
Wie löst er eventuelle 
Probl eme auf der Gemeinde? 
Die Antwort liegt auf der Hand: 
„Zersch amol drübot schlofo!" 
Zischtis Geheimstrategie: 
Je öfter mich die Wolfurter 
w ecken müssen, desto 
auf geweckter bin ich! 
Bürge Zischti 
Schl afes Bruder 
Apfel im Schlafro ck 
Schlaflos in Seattle 
Die jungen Amigo s — ihr schafft das! 
Jetzt haben sie ja Zeit für neue Aufgaben. Und 
ihr neues Projekt klingt vielverspre chend. Vorerst 
können sie für Geburtstagsfeste und Firmenfeiern 
reserviert werden. Das große Ziel ist aber der 
Musikantenstadel. Die Fürb at wird rechtzeitig eine 
Fanfah rt organisieren. 
Ihr erst er Auftritt findet sicherhe itsh alber im 
Gehörlosenheim st att. 
Ihr zweit er Auftritt voraussichtlich im Blindenh e im. 
www.di ejun gen-ami gos.at 
Weihnachten vorbei 	? 
Klara und Pia, die lieben Girls von Andrea und Kipp e, 
legen am Stefanitag einen Frü hstart an den Tag. 
Rücksichtsvoll erklären sie ihren Eltern, dass diese 
ruhig noch liegen bleiben sollen, sie gi ngen in die 
Stube , um zu spielen. Nach etwa einer Stunde kommt 
Klara in das Schlafzimmer und fl üstert Klaus ins Ohr: 
„So, jetzt könnt ihr aufstehen, wir sind fert ig." Klaus 
fragt überrascht nach, womit sie denn fe rtig s eien. 
Daraufhin wird er von seiner Tochter in die Stube 
geführt. Dort ist er zum zweiten Mal überrascht, und 
diese Ü be rraschung ist um einiges größer. Er staunt 
nicht schlecht, denn der Christ baum steht in sei nem 
Urzustand da. Zur Gänze wurden Kugeln, Kerzen und 
Lametta abgeräumt. Die Antwo rt der beiden war kurz 
und einle uchtend: „Ja Papa, Weihnachte n ist doch 
jetzt vorbei." 
Auf diese Weise kam Klaus zum zweit en Mal in den 
Genuss seiner Lieblingsarbeit! Halleluja!!! 
Der Mann, 
der aus dem 
Vollen lebt 
Pflichtbewusst vorgesorgt! 
Für Vere nas Lebensgefährten, den Fahrrad- 
Peter, ist es noch zu früh, um das Club heim 
des FCW dir ekt nach dem Match am 21.4. zu 
verlassen. Er verabsch iede t sich bei ihr mit den 
Worten: „Mach dir keine Sorgen, bis zum Urla ub 
bin ich fix zuh ause. Wenn gommor izga — im Juli 
oder im A ugust?" A ugust?"
	        
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