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KM.5
Name?
Lieblingsbuch?
Lieblingsspeise?
Lieblingsfilm?
Das wohl beste Verstec k!
Im L ustenauer Ried hat Brohns Sumo (Brun o Sohm)
einen kleinen Ablageplatz mit Humus für jedermann.
Darin steckt eine Tafel mit der Aufschrift „Humus zu
verkaufen" und seiner Handy-Nummer. Nach dem
Preis und der Abrechnungsart gefragt, antwortete er:
„Länge mal Breite mal Höhe ergibt den I nhalt deines
Anhängers in m3." Das war dann von der Schu le
her noch h inlänglich bekannt. Aber nun wurde es
neu! „Zum Zahle n musst du nicht extra bei mir
v orbeiko mmen. Wenn du an der richt igen Stell e (die
wird natürlich nicht verraten) ein wenig gräbst, dann
stößt du auf ein Gurkenglas. Dort gibst du das Geld
hinein! Ich hole es dann e inmal beim Vorbeifahren
oder wenn ich dringend Geld brauche!"
Wie löst er eventuelle
Probl eme auf der Gemeinde?
Die Antwort liegt auf der Hand:
„Zersch amol drübot schlofo!"
Zischtis Geheimstrategie:
Je öfter mich die Wolfurter
w ecken müssen, desto
auf geweckter bin ich!
Bürge Zischti
Schl afes Bruder
Apfel im Schlafro ck
Schlaflos in Seattle
Die jungen Amigo s — ihr schafft das!
Jetzt haben sie ja Zeit für neue Aufgaben. Und
ihr neues Projekt klingt vielverspre chend. Vorerst
können sie für Geburtstagsfeste und Firmenfeiern
reserviert werden. Das große Ziel ist aber der
Musikantenstadel. Die Fürb at wird rechtzeitig eine
Fanfah rt organisieren.
Ihr erst er Auftritt findet sicherhe itsh alber im
Gehörlosenheim st att.
Ihr zweit er Auftritt voraussichtlich im Blindenh e im.
www.di ejun gen-ami gos.at
Weihnachten vorbei ?
Klara und Pia, die lieben Girls von Andrea und Kipp e,
legen am Stefanitag einen Frü hstart an den Tag.
Rücksichtsvoll erklären sie ihren Eltern, dass diese
ruhig noch liegen bleiben sollen, sie gi ngen in die
Stube , um zu spielen. Nach etwa einer Stunde kommt
Klara in das Schlafzimmer und fl üstert Klaus ins Ohr:
„So, jetzt könnt ihr aufstehen, wir sind fert ig." Klaus
fragt überrascht nach, womit sie denn fe rtig s eien.
Daraufhin wird er von seiner Tochter in die Stube
geführt. Dort ist er zum zweiten Mal überrascht, und
diese Ü be rraschung ist um einiges größer. Er staunt
nicht schlecht, denn der Christ baum steht in sei nem
Urzustand da. Zur Gänze wurden Kugeln, Kerzen und
Lametta abgeräumt. Die Antwo rt der beiden war kurz
und einle uchtend: „Ja Papa, Weihnachte n ist doch
jetzt vorbei."
Auf diese Weise kam Klaus zum zweit en Mal in den
Genuss seiner Lieblingsarbeit! Halleluja!!!
Der Mann,
der aus dem
Vollen lebt
Pflichtbewusst vorgesorgt!
Für Vere nas Lebensgefährten, den Fahrrad-
Peter, ist es noch zu früh, um das Club heim
des FCW dir ekt nach dem Match am 21.4. zu
verlassen. Er verabsch iede t sich bei ihr mit den
Worten: „Mach dir keine Sorgen, bis zum Urla ub
bin ich fix zuh ause. Wenn gommor izga — im Juli
oder im A ugust?" A ugust?"